Montag, 8. Juli 2013

AVON MEGA effects Mascara - ein Satz mit X, das war wohl nix.


Avon ist ja eine Marke, die auf Blogs kaum stattfindet. Logisch, es gibt sie nicht einfach so zu kaufen, normalerweise erhält man die Produkte über eine Avon-Beraterin. Mittlerweile kann man die Produkte aber auch bei Beratern im Internet kaufen.
Da ich einige Produkte von Avon bekommen hatte, wollte ich diese Woche eigentlich vier Avontage machen und die Produkte vorstellen. Doch die meisten der Produkte sind so nichtssagend und langweilig, dass ich daür keine vier Tage "opfern" wollte. Übrig geblieben von all den langweiligen Dingen ist einzig die MEGA effects Mascara - und die zeige ich euch heute.
Nachdem ich sie erhalten habe und mich wunderte, habe ich sie auch beim ein oder anderen YouTuber entdeckt. Also seid ihr dieser Mascara vielleicht schon einmal virtuell über den Weg gelaufen.
Avon selbst beschreibt die Mascara so:


Durch seine revolutionäre Form erfasst er einen größeren Wimpernbereich als herkömmliche Bürsten – das spart Zeit! Die einzigartige, biegsame Bürste macht dem umständlichen Tuschen ein Ende und erleichtert das Auftragen von Farbe auf jeder Wimper ab der Wurzel. Das neuartige Design ermöglicht es, jede noch so kleine Wimper in den Augenwinkeln zu erreichen und zaubert ein unvergleichliches Ergebnis.



Ja, revolutionär kann man es nennen - oder eigenartig. Für die Gewohnheitstiere unter uns löst die Form der Mascara sicherlich erst einmal Probleme aus. Das Gummibürstchen mit vielen kleinen Häärchen steckt in einer leicht gewölbten Plastikverpackung. Der rote Teil ist die Kappe, die das Bürstchen schützt, im schwarzen Teil steckt die Farbe. Das Bürstchen selbst hat ein biegbares Gelenk und erinnert mich im ersten Moment eher an einen Eiskratzer. ;)

Das erste Problem habe ich bereits beim Öffnen der Mascara. Das Bürstchen lässt sich erst mit einem kräftigen Ruck herausziehen. Dadurch, dass das Gelenk recht locker ist, kann man das Bürstchen auch nicht gut greifen, was das Herausziehen nochmals erschwert. Habe ich es dann endlich geschafft, grinsen mich die vielen kleinen Gummihaare auch schon an. Durch das Gelenk im Griff kann man das Bürstchen so einstellen, wie man am bequemsten an die Wimpern herankommt.



Anhand der Pressebilder seht ihr gut, wie das Tuschen mit der neuen Mascara gedacht ist. Man tuscht nicht wie sonst eher seitlich sondern direkt senkrecht. Was mir dabei gleich auffällt: Ich habe mit einer normalen Mascara immer das Problem, dass ich den Ansatz der Wimpern nicht richtig erwische. Mit dieser neuen Art des Tuschens komme ich weitaus besser an den Ansatz.
Ansonsten bereitete mir das Tuschen erst einmal enorme Probleme. Sofort patzte ich und verfluchte meinen Elan, die Mascara testen zu wollen. Zudem befindet sich extrem viel Produkt an der Bürste. Ich kämme mit der Bürste durch meine Wimpern und merke gleich, dass die Tusche an sich sehr feucht ist. Das begünstigt die Patzerei zusätzlich noch. Zudem neigen die Wimpern dazu, zu verkleben, was ich bei Mascara gar nicht mag (ich habe gehört, es soll tatsächlich Mädels geben, die das begrüßen... ;))
Das Schwarz ist tatsächlich wie angegeben "blackest black", in Kombination mit dem Hang zum Verkleben empfinde ich das Ergebnis aber als sehr unnatürlich. Sicherlich würde das Ergebnis nach einer gewissen Eingewöhnungszeit besser aussehen, doch ich will ja nicht tagelang mit verklebten Wimpern draußen rumrennen. Zudem neigt einmal aufgetragen die Tusche dazu, zu krümeln. Innerhalb kürzester Zeit bilden sich bei mir die allseits beliebten Pandaaugen. Dieser Punkt führt bei mir dazu, die Mascara nicht mehr anwenden zu wollen.
Das Grauen in Fotoform:



Fazit: Das Neigen zum Verkleben, das Abfärben auf der Haut, die Patzerei-Gefahr sowie auch der zickige Verschluss macht die AVON MEGA effects Mascara für mich zu keiner wirklichen Revolution. Die Idee dahinter ist sicherlich gut, aber in meinen Augen muss noch einiges verbessert werden. Eine neue Art, Tusche auf die Wimpern zu bringen, finde ich super, aber sicherlich braucht es noch Zeit, um die vielen Probleme und Fehler zu beseitigen.

Falls ihr die neue Mascara selbst einmal ausprobieren wollt: Ihr bekommt sie natürlich bei der Avon-Beraterin eures Vertrauens (ähem... ;)) und auch schon vereinzelt online bei diversen Avon-Beratern, z.B. bei Avon4You. Für 9 ml Inhalt zahlt ihr hier knapp 7 Euro.


Kommentare:

  1. Ups das sieht ja grausam aus :-(

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  2. Hmm... schön ist das ja nicht :D
    Ich bleibe lieber bei dem althergebrachten Bürstchen^^

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  3. Okay die sieht ja sehr speziell aus. Auf den Pressebilder hat die Dame ja natürlich die schönsten Bilder der Welt und real funktioniert dann gar nichts^^

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  4. Im Prinzip finde ich es ja immer toll, wenn Firmen sich Gedanken darüber machen, wie man Produkte neu an die Frau bringen kann. Aber DAS Ding macht mir irgendwie Angst. :)

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  5. Das sieht cool aus, hab so etwas noch nie vorher gesehen.

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