Mittwoch, 30. April 2014

L'Occitane Au Brésil und Frisson de Verveine

Olá ihr Lieben!

Der heutige Post dreht sich um die wunderbare Au Brésil Kollektion von L'Occitane, welche ich vorab schon einmal für euch testen durfte.
Warum Brasilien? Na wegen der Fußball-Weltmeisterschaft natürlich! Fairerweise muss ich ja sagen, dass ich überhaupt kein Fußballfan bin. Selbst während den EMs/WMs gucke ich die Spiele nur, wenn andere mitgucken oder uns jemand eingeladen hat. Sonst ist es mir einfach zu langweilig.
Alles andere als langweilig (...tolle Überleitung, oder?^^) sind die Produkte der Au Brésil Kollektion, welche ihr ab Ende Mai im Handel ergattern könnt.
Neben der Au Brésil Kollektion kommt ab Mitte Juli noch die limitierte Duft-Edition Frisson de Verveine auf den Markt, welche belebende und beruhigende Aromen beinhaltet, welche müde Beine wieder munter machen sollen.
So, genug dazu, kommen wir zu den eigentlichen Gründen, warum ich mich heute an euch wende:



Frisson de Verveine Gel Glaçon Jambes & Pieds (16,00 Euro):

Das sagt L'Occitane:

"Die Metallspitze des Roll-On und der Zypresse-Eibisch-Komplex verstärken den kühlenden Effekt des Gels. Beine und Füße werden entlastet und fühlen sich leicht und erfrischt an."


Hintergrundwissen:

Verbene (Eisenkraut) werden häufig und gerne für L'Occitane Produkte verwendet (z.B in der Karité Flüssigseife). Die Verbene, welche von L'Occitane verarbeitet werden, werden in einem kleinen französischen Dorf kontrolliert angebaut.
Sobald sie abgeerntet worden sind, werden sie getrocknet und anschließend destilliert, um abschließend an das zitronig-frische Verbene-Extrakt zu kommen.

Die Frisson de Verveine Reihe beinhaltet neben dem Fußgel noch ein Unisex Parfum, ein Duschgel, ein Körpergel, ein Körperspray, ein Badesalz und ein Handgel und ist -wie bereits oben erwähnt- ab Mitte Juli limitiert erhältlich.


Design:

Vom Design her finde ich die grün getönte Plastiktube eigentlich recht ansprechend: Auf der Vorderseite befindet sich der Name der Kollektion, die Menge, der Markenname, die Art von Produkt und ein paar niedlich designte Blätter. Die Schrift glänzt metallisch silbern und wirkt im Allgemeinen sehr hochwertig - ja, auch für eine Plastikverpackung!^^
Auf der Rückseite sind kleine "Gebrauchsanleitungen" wie ihr das Gel zu benutzen habt. Wobei...eigentlich ist es nur eine Anleitung - jeweils in verschiedenen Sprachen.
Schraubt ihr die Tube auf, kommt eine dicke Metallkugel zum Vorschein, mit welcher ihr das Gel auf eure Beine/Füße massieren könnt.


Duft/Konsistenz:

Ja, der Duft...der Duft ist eine Sache für sich: Er riecht ziemlich streng, fast schon wie Medizin. Im ersten Moment gefällt er mir aus eben genau diesem Grund überhaupt nicht. Sobald das Gel allerdings eingezogen ist, riecht das Gel wesentlich angenehmer: Leicht, frisch und kräuterig. Ja, ich weiß, das man nicht wirklich Sinn, aber ich glaube einfach, dass der Duft "frisch aus der Tube" einfach zu viel auf einmal ist. An sich riecht das Gel nämlich gut, aber nicht in dieser Konzentration. Sobald das Gel eingezogen ist und die erste Welle quasi abgeebbt ist, riecht es angenehm und frisch.
Von der Konsistenz her ist das Gel recht dünnflüssig. Aus diesem Grund lässt es sich mithilfe der Metallkugel einfach und punktgenau verteilen.


Fazit:

Mir gefällt das Eisgel ziemlich gut. Aufgrund der kühlen Metallkugel werden eure Füße quasi schon während des Auftragens leicht gekühlt, was mir grade bei heißen Temperaturen mehr als Recht ist.
Überraschenderweise kühlt das Gel die Füße wirklich recht gut und nach ca. 20 Sekunden setzt zusätzlich ein leichtes Kribbeln ein. Nicht unangenehm oder gar allergisch bedingt, nein, irgendwie erfrischend und belebend, also genau das, wofür das Gel primär gemacht worden ist.
Das Gel zieht eher semi schnell ein und hinterlässt ein leicht klebendes, dennoch erfrischendes Gefühl auf den Füßen. Wenn man aber bedenkt, dass man bei komplett heißen Temperaturen schlapp auf dem Sofa hängt, kann man die Füße eben auch getrost über der Sofalehne baumeln lassen und sie  lufttrocknen lassen.
So interessant und wirksam ich das Gel auch finde: Ich werde es mir wohl nicht nachkaufen, weil ich es im Sommer nicht so dringend benötige. Wenn mir wirklich heiß ist, dann hüpfe ich schnell unter die Dusche oder stelle mir einen Ventilator vor mein Sofa. Das Gel ist zwar nett und kühlt auch überraschend gut, aber zwingend notwendig ist es meiner Meinung nach nicht.



Jenipapo Huile de Parfum (Roll on Parfum auf Ölbasis) (21,00 Euro):

Das sagt L'Occitane:

"Die Symbiose aus exotischen Früchten und frischen Noten machen den passenden Duft zum idealen Begleiter für den Sommer."


Hintergrundwissen:

Die Jenipapo Kollektion ist Teil der "Feito no Brasil" Reihe, welche sich dadurch auszeichnet, dass sie komplett in Brasilien hergestellt wird (Feito no Brasil = Hergestellt in Brasilien). Die Feito no Brasil Reihe besteht aus Sonnen-/Duft-/Pflegelinien, wobei jedes Produkt in Verbindung mit jeweils drei brasilianischen Elementen steht: Biom (biogeographische Region), Inhaltsstoff und ein Genie der bildenden Künste.
Die Jenipapo Kollektion, zu welcher mein Ölparfum gehört, setzt sich aus folgenden Elementen zusammen:

Biom: Cerrado Region in Brasilien
Inhaltsstoff: Jenipapo
Genie: Douglas Bello (Ohje, von ihm habe ich noch nie gehört)

Die Jenipapo Kollektion basiert auf der Geschichte des Jenipapo Baumes, welcher sehr schnell und hoch wächst, damit er höher als alle anderen Bäume kommt und so die direkte Sonnenenergie aufnehmen kann. Zusätzlich besitzt der Baum sowohl schützende, als auch feuchtigkeitsspendende Fähigkeiten, welche einer Pflegeserie natürlich zugute kommen.

Die Kollektion beinhaltet neben dem parfumierten Öl noch eine komplette Sonnenpflegelinie und diverse Duftartikel wie beispielsweise eine Körpermilch oder ein Duschgel.
Die Kollektion findet ihr ab Ende Mai im Handel.


Design:

Alleine schon die Pappverpackung finde ich sehr ansprechend: Stilisierte Blumen, anregende Farben, ein silbernes, schimmerndes Logo...ja, doch, die Verpackung gefällt mir sehr.
Natürlich geht es hierbei nicht um die Verpackung, sondern um das schmale Parfumröhrchen, welches sich im Inneren befindet. Das Röhrchen ist aus Glas, welches einen wunderschönen, orangefarbenen Farbverlauf besitzt. Quasi ein orangefarbener Ombre-Effekt auf diesem kleinen Röhrchen. In silberner Schrift finden sich auch hier wieder der Markenname, der Produktname und diverse kleine Informationen.
Verschlossen wird das Röhrchen mit einem nicht ganz so hochwertig aussehenden Plastikverschluss, welcher sich jedoch recht einfach drehen lässt.
Zum Vorschein kommt auch hier wieder ein Metallkugelapplikator - diesmal allerdings ein paar Nummern kleiner.


Duft/Konsistenz:

Der Duft gefällt mir ziemlich gut: Er riecht fruchtig und exotisch - leider kann ich euch nicht sagen, was genau ich rieche. Er riecht auf jeden Fall sehr, sehr angenehm und fruchtig. Definitiv kein zu schwerer Duft, von welchem ihr Kopfschmerzen bekommt!
Die Konsistenz ist schon recht ölig, wobei das Öl recht schnell einzieht. Dadurch, dass ich keine glänzenden Stellen an meinem Hals haben möchte, reibe ich das Parfum leicht ein, was das Einziehen natürlich noch einmal beschleunigt.
Leider bleibt der Geruch nicht sonderlich lange auf der Haut, was ich persönlich ziemlich schade finde, da das Produkt doch recht kostspielig ist und ich in der Hinsicht eigentlich mehr erwartet hätte!


Fazit:

Obwohl ich den Geruch und das Design himmlisch finde, muss ich sagen, dass das Ölparfum das Schwächste der drei Produkte ist: So genial der Duft auch ist - er verfliegt zu schnell. Nach nur 1 1/2 Stunden konnte mein Freund das Parfum hinter meinen Ohren bzw. an meinem Hals nicht mehr erschnuppern und auch ich hatte das Gefühl, dass man schon gar nichts mehr riechen konnte.
Das ist eigentlich auch der Hauptgrund, wieso ich mir das Parfum nicht nachkaufen würde: Grade für 21 Euro sollte man schon erwarten, dass sich das Produkt etwas länger hält.
Ich finde das wirklich mehr als schade, da ich den Geruch wirklich sehr gerne mag!



Vitória Régia Handcreme (7,50 Euro):

Das sagt L'Occitane:

"Im Herzen des Duftes schlingen sich Gardenie, Vitória Amazonica und Maiglöckchen sanft um schlafende Blütenkronen."


Hintergrundwissen:

Biom: Amazonasgebiet
Inhaltsstoff: Vitória Régia
Produzent: Marcela & Francivaldo

Eine Vitória Régia ist nichts anderes, als eine riesige, nachtaktive Seerose, welche einen Blattdurchmesser von bis zu 3 Metern erreichen kann. 
Der Name Vitória Régia ist übrigens an die englische Königin Victoria angelehnt, da die Pflanze während ihrer Herrschaftszeit entdeckt worden ist. 
Das Besondere an der Seerose: Tagsüber faltet sie sich zusammen, um sich vor der Sonne Brasiliens zu schützen. Nachts hingegen blüht die Vitória Régia rot auf.

Neben der Handcreme beinhaltet die Vitória Régia "Tages" Reihe übrigens noch ein Eau de Cologne, ein Duschgel, eine Körpermilch und ein Ölparfum. Die Vitória Régia "Nacht" Reihe beinhaltet ein Eau de Cologne und zwei Ölparfums. 


Design:

Das Tubendesign gefällt mir sehr, sehr gut: Obwohl die Tube aus silbernem Plastik besteht, wirkt sie auf den ersten Blick eher metallisch. Auf der Vorderseite findet ihr ein wunderschönes, grün/pinkes Seerosendesign, den Markennamen und die Art des Produktes. Auf der Rückseite hingegen findet ihr vieeeeeeeel Kleingedrucktes - unter Anderem auch die Inhaltsstoffe.
Solltet ihr euch noch an meinen asbach uralten Post über die Karite Handcreme erinnern, wisst ihr, dass ich ziemlich über den Deckel geflucht habe, weil dieser eben komplett eckig war und sich beim Aufschrauben unschön in die Finger gebohrt hat. Diese Handcreme hat einen runden, leicht angerauten Deckel, welcher sich sehr gut öffnen und schließen lässt. Selbst mit eingecremten Finger rutscht euch der Deckel nicht aus der Hand!
Einziges, itzibitzi kleines Manko: Die Tubenöffnung ist sehr groß und ihr müsst ziemlich aufpassen, dass ihr euch nicht die halbe Tube in die Hände drückt. Aber...das wäre eigentlich auch egal, da die Creme einfach nur göttlich duftet.


Duft/Konsistenz:

Oh mein Gott, ich liebe den Duft! Wirklich: Ich liebe ihn! Mein Freund schüttelt mittlerweile auch nur noch den Kopf, weil ich mir meine Hände -nach dem Eincremen- regelmäßig vor die Nase halte, nur um den wahnsinnig angenehmen zu inhalieren. Ich weiß. Ihr müsst dazu nichts sagen - es duftet einfach nur unwiderstehlich. 
Den Duft kann ich euch leider nicht beschreiben, weil ich keine der genannten Komponenten herausriechen kann. Ich finde, frisch, blumig und leicht beschreiben den Duft am ehesten. Die Creme beinhaltet wohl auch noch Zitrusfrüchte, Maiglöckchen und Gardenie, aber ehrlich? Davon rieche ich nichts!
Die Creme ist relativ dünnflüssig, lässt sich demnach sehr gut verteilen und zieht auch recht schnell ein. Zurück bleibt ein göttlich riechendes, zartes Hautgefühl..*hach*


Fazit:

Ihr werdet es nicht glauben, aber die Handcreme ist mein absoluter Favourit! Sie riecht unbeschreiblich gut, sieht total niedlich aus und besitzt die perfekte Handtaschengröße. Mich hat dieses Produkt jedenfalls komplett überzeugt und ich kann euch jetzt schon sagen, dass ich es mir nachkaufen werde. Die Handcreme empfehle ich euch von Herzen und aus tiefster Seele! Gut, diejenigen von euch, die beispielsweise ein Problem mit Glyzerin haben, sollten die Creme evtl. nicht kaufen, da dieser Stoff an zweiter Stelle bei den Inhaltsstoffen steht. Diejenigen, die das nicht stört: Geht in eine L'Occitane Filiale und testet die Creme! Ihr werdet es nicht bereuen. 
Außerdem überlege ich, ob ich mir auch noch das Vitória Régia dazu bestellen soll...alleine schon mit der Hoffnung, dass es genauso wie die Creme riecht!
Absolute Kaufempfehlung meinerseits!


Ihr seht schon: Die Au Brésil Kollektion hat mich auf jeden Fall überzeugt! Vielen lieben Dank an das Team von L'Occitane - ich habe mich sehr über die Sachen gefreut und werde sie auch komplett euphorisch nachkaufen!

Was hat euch am besten gefallen?

Liebe Grüße







Dienstag, 29. April 2014

Outfits!

Ihr Lieben, heute wieder einmal drei Outfits! 
Mein Stil hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt. Bis vor einem Jahr hat man mich NIE mit Turnschuhen gesehen, es sei denn, ich habe in dem Moment Sport gemacht. Inzwischen trage ich die fast am allerliebsten, weil sie einfach so bequem sind und jedes Outfit tagestauglich und lässiger machen. Wie steht ihr dazu?

Bib - Rep - Ballett 

Bib:
Pulli: H&M
Shorts: American Eagle
Strumpfhose: Falke
Schuhe: Vagabond
Kette: Zara

Rep:
Jeans: Topshop
Bluse: H&M
Pulli: H&M
Schuhe: Vagabond
Kette: Pieces

Ballett:
Bluse/Tunika: H&M
Hose: H&M
Blazer: Jaaaa, richtig geraten: H&M
Schuhe: Buffalo
Tasche: Bessie
Kette: Zara

Alles Liebe,
eure



Montag, 28. April 2014

Chanel Vitalumière Aqua

Hallo ihr Lieben!

Wenn meine Haut mal nicht am rumfetten ist, ist sie -grade im Bereich der T-Zone- extrem trocken. Aus diesem Grund habe ich auch lange gar keine Foundation mehr getragen, weil meine alte Foundation von Chanel ganz arg in die trockenen Hautschüppchen gekrochen ist und ich sah aus wie ein sich häutendes Reptil mit Make Up.
Meiner Haut war es vollkommen egal, ob ich sie eingecremt oder ihr ein Peeling verpasst habe. Sie blieb weiterhin trocken und ich konnte und wollte keine Foundation mehr benutzen.

Von meinem Sephorabesuch habe ich euch ja bereits erzählt. Bei meinem zweiten Besuch wollte ich der NARS Sheer Glow Foundation mal eine Chance geben, aber meine Haut hat sich geweigert bzw. es gab bei NARS auch keine Farbe, welche zu meinem Teint gepasst hat. Die nette, luxemburgische Verkäuferin hat die trockenen Stellen bemerkt und mich auf die Chanel Vitalumière Aqua Foundation aufmerksam gemacht, da sie sich wohl extra für trockene Haut sein soll.
Da mich die Foundation quasi umgehauen hat, möchte ich sie euch heute gerne einmal vorstellen:



Chanel Aqualumière Foundation in "12 Beige Rosé" (ca. 40 Euro für 30ml):

Design:

Obwohl in der Flasche 30ml enthalten sein sollen, wirkt sie ziemlich klein und zierlich. Meine andere Chanel Foundation beinhaltet ebenfalls 30ml und ist irgendwie größer designt. Die Größe ist hierbei aber kein Nachteil, da die Foundationflasche sehr gut in der Hand liegt. 
Die komplette Foundationflasche besteht aus einem stabilen Plastik, welches in etwa der Farbe der Foundation nachempfunden ist. Der Deckel ist schwarz und mit einem weißen Chanel Logo verziert. 
Auf der Vorderseite findet man den Titel, den Lichtschutzfaktor und den Markennamen.
Auf der Rückseite findet man ebenfalls noch einmal eine 1-Satz-Beschreibung des Produktes - in sämtlichen Sprachen. Außerdem wird auf der Rückseite darauf hingewiesen, dass man das Produkt vor Gebrauch schütteln muss. 
Obwohl ich ja bekanntlicherweise ein Fan von Glasfläschchen bin, muss ich sagen, dass mir diese Verpackung auch ganz gut gefällt. Das Plastik ist recht hochwertig und sieht demnach auch nicht so billig wie bei anderen, günstigeren Marken aus. 

Duft/Konsistenz:

Oh mein Gott. Die Foundation riecht unnatürlich gut. Ich finde ja, dass sie ein bisschen wie Niveacreme riecht. Leicht parfumierte Niveacreme. Leicht, frisch, angenehm - der Duft ist wirklich klasse! Glücklicherweise hält er sich auch einige Zeit auf der Haut, was zur Folge hat, dass ich meine Oberlippe immer hochreiße, nur um an der Foundation auf meiner Haut schnuppern zu können!^^


Wie bereits erwähnt: Es wird empfohlen, das Produkt zu schütteln, da es zum Einen sehr flüssig ist und zum Anderen müssen die Inhaltsstoffe noch miteinander vermengt werden. 
Sobald ihr es gut geschüttelt habt, müsst ihr aufpassen, dass ihr das Produkt langsam und vorsichtig auf eurem Handrücken auftragt, weil die Foundation nach wie vor sehr flüssig ist und ihr schnell den halben Handrücken voll habt.
Im Gesicht fühlt sich die Foundation himmlisch an: Leicht, kühl und in der Tat etwas wässrig. 
Die Foundation an sich besitzt eine mittlere Deckkraft und lässt sich problemlos verteilen. Sie hinterlässt einen leichten Glanz, welchen ihr aber ganz schnell mit Puder wegbekommt. 

Fazit:

Ich glaube, ich habe in dieser Foundation die perfekte Foundation für mich gefunden. 12 Beige Rosé trifft genau meinen Hautton, d.h. das Finish sieht umso natürlicher an mir aus. Die trockenen Stellen werden so gut wie gar nicht betont und der Duft ist einfach nur der absolute Wahnsinn. Die mittlere Deckkraft reicht bei mir vollkommen aus und das Finish gefällt mir -in Kombination mit Puder- auch recht gut. 
Das einzige Manko: Ihr braucht recht viel, um euer Gesicht komplett abzudecken. Dadurch, dass die Deckkraft eben nicht komplett deckend ist, kann man manchmal nicht gut sehen, wo man bereits gepinselt hat und wo nicht. Ich brauche meist 2-3 Kleckser, damit ich mein Gesicht komplett abgdeckt habe. Ich habe mal versucht, das Ergebnis mit der Kamera für euch festzuhalten. Es ist zwar nicht komplett gelungen, aber ich finde schon, dass man einen Unterschied erkennt:

Komplett "Oben ohne"
Eeeeeh ja. Die ungeschminkte Wahrheit. Wie ihr an meiner Nase erkennen könnt, habe ich dort leichte Rötungen bzw. Unreinheiten. Ansonsten habe ich immer leichte Augenschatten, Rötungen und ab und an mal einen Pickel. Achja und Mitesser auf der Nase bzw. vergrößerte Poren rund um meine Nase. Ohje, listet man das alles einmal auf, klingt das irgendwie...grausam.

Nur mit Foundation
Hier kann man den leichten Glanz der Foundation ganz gut erkennen. Dennoch finde ich, dass man schon sieht, dass meine Haut ebenmäßiger aussieht und meine Augenschatten schon etwas abgedeckt sind. Oder bilde ich mir das grade ein?^^

Foundation, Concealer und Puder
Spätestens jetzt sieht man den Effekt oder? Auf dem Bild ist es zwar etwas schwieriger zu erkennen, aber würdet ihr mir auf der Straße begegnen, würdet ihr sehen was ich meine: Die Haut wirkt eben, mattiert und leicht porzellanmäßig, was ich ja liebe. 

Ich bin mit der Foundation total glücklich und ich kann sie euch wirklich wärmstens empfehlen. Sie ist nicht zu schwer, riecht gut und das Endergebnis überzeugt mich vollkommen. 

Habt ihr eine Alltime Favourite Foundation?

Liebe Grüße





Sonntag, 27. April 2014

Anique macht Pause - ich verabschiede mich !


Als ich im Februar nach einer Co-Bloggerin suchte, erwähnte ich es schon in einem Nebensatz - nun ist es soweit.

Aus privaten Gründen werde ich nun pausieren. In der Zeit wird es von mir dementsprechend keine Postings auf dem Blog mehr geben.

Wie lange ich pausieren werde, weiß ich aktuell noch nicht. Einige Monate wird die Pause auf jeden Fall andauern - ob ich in diesem Jahr wiederkommen werde, steht also noch nicht fest.

Mit meinen lieben Co-Bloggern werdet ihr aber auch weiterhin mit Lesestoff versorgt, da könnt ihr euch sicher sein. ;)

Ich wünsche euch für die nächste Zeit allen alles erdenklich Gute, vor allem einen tollen Sommer und natürlich auch weiterhin viel Spaß beim Lesen dieses Blogs.

Irgendwann werden wir uns wiedersehen / wiederlesen. ;)


Alles Liebe!

Samstag, 26. April 2014

Urban Decay Moonspoon oder Jenny im Sephora Himmel

Hallo ihr Lieben!

Da ich ja mittlerweile nach Trier gezogen bin, musste natürlich auch das benachbarte Luxemburg inspiziert werden. Ich habe mir also meine Eltern und meinen Freund geschnappt und zusammen sind wir in unser liebes Nachbarland gedüst - genauer gesagt direkt nach Luxemburg-Stadt.
Nachdem wir einen Parkplatz gefunden hatten, haben wir natürlich prompt die Stadt erkundet. Plötzlich schlug mein kleines Disneyherz schneller: Mitten in der Fußgängerzone entdeckte ich eine Sephora Filiale! EINE SEPHORAFILIALE! VOR MIR! Naja...der Rest war eigentlich abzusehen: Ich habe nur etwas von "Da ist Sephora..." gemurmelt und bin geschwind in Richtung Paradies geeilt. Das Paradies war zwar überaus klein und übersichtlich, aber ich habe mich gefühlt, als ob ich grade  die Pforten ins Make Up Himmelreich durchschritten hätte. NARS, Urban Decay, Sephora...alle Firmen, mit welchen wir online kämpfen müssen, lagen hier in diesem kleinen Shop. Naked Paletten stapelten sich an den Wänden und der Lagoona Bronzer von NARS hing da auch irgendwo rum...*hach*
Da ich zwei Männer im Schlepptau hatte, konnte ich mich natürlich nicht stundenlang in diesem Laden aufhalten. Also bin ich einmal seufzend durchgerannt und vor dem Urban Decay Counter zum Stehen gekommen. Insgeheim habe ich ja -naiverweise- darauf gesetzt, dass die Sachen vor Ort billiger sind, aber Pustekuchen. Sie sind leider immer noch recht teuer. Von daher durfte bei meinem ersten Besuch auch nur ein einziger Lidschatten mitkommen: Der Urban Decay Moondust Lidschatten in der Farbe "Moonspoon".



Urban Decay Moondust Lidschatten in "Moonspoon" (ca. 17,50 Euro):

Oh Gott, ist er nicht wunderschön?

Die Moondust Reihe von Urban Decay besteht aus 6 Einzellidschatten, welche besonders durch ihren neuen, verbesserten 3D Glittereffekt auffallen sollen. Urban Decay wirbt außerdem mit einer supersoften Lidschattentextur, welche irgendwo zwischen gepresstem und Cremelidschatten liegen soll.
Moonspoon ist vielleicht nicht der interessanteste Ton aus der Reihe, aber er hat mich so strahlend angefunkelt, dass ich ihn einfach haben musste. Ihr versteht das, oder? (Mittlerweile habe ich mir aber noch mehr Swatches angesehen und denke mir "Hmmm wieso hast du nicht einen anderen mitgenommen?" oder ich kaufe mir einfach noch einen weiteren, was ich wohl eher tun werde!)
Was einem natürlich sofort ins Auge sticht: Die wirklich edle Plastikverpackung des Lidschattens: Vom Logo bis hin zu verspiegelten Flächen findet ihr wirklich alles auf diesem kleinen Lidschattenpöttchen. Klappt ihr das Döschen auf, funkelt euch Moonspoon entgegen.
 

Moonspoon an sich ist ein mittleres, bis dunkles Grau, welches über und über silbrig funkelt. Die Farbabgabe des Lidschattens ist schwierig: Er gibt mehr Glitzer als Farbe ab. Schichtet ihr ihn ein bisschen, bekommt ihr ein dunkles Grau, welches jedoch kaum auffällt, da der silbrige Glitzer zu dominant ist. Wer hier eine extrem gute Pigmentierung erwartet, wird also etwas enttäuscht. Mich wiederum stört das Ganze kein bisschen, da der Glitzer wirklich besonders ist: Ich besitze zwar durchaus einige Glitzerlidschatten, aber keiner funkelt so besonders wie Moonspoon. Plus bemerkt ihr den Glitzer kaum - er ist sehr fein und im Gegensatz zu den Sleek Glitzerlidschatten, kratzt dieser Glitzer kein bisschen.
Der Lidschatten an sich ist sehr weich gepresst und fühlt sich im Allgemeinen sehr samtig an. Moonspoon ist zwar etwas krümelig, aber dadurch, dass die Hälfte des Glitters eh unter euren Augen landet, macht das den Kohl auch nicht mehr fett. Nachdem ihr euch mit Moonspoon geschminkt habt, müsst ihr so oder so mit einem Abschminktuch unter euren Augen entlangfahren, da ihr sonst einen netten Discokugeleffekt haben würdet.  
Mithilfe einer Lidschattenbase hält sich der Lidschatten auch ordentlich lang auf euren Lidern. Bis dato habe ich Moonspoon noch nicht alleine getragen, sondern immer als Topper über einem anderen Lidschatten. 
Dennoch bin ich mit der Qualität des Lidschattens mehr als zufrieden und ich kann euch jetzt schonmal sagen, dass Moonspoon nicht mein letzter Lidschatten von Urban Decay bleibt...
(Oh, mittlerweile war ich sogar noch ein zweites Mal in Luxemburg und habe mir noch einen 24/7 Kajal von Urban Decay holt. Über diesen berichte ich euch aber ein anderes Mal!)

Besitzt ihr auch einen Lidschatten von Urban Decay?

Liebe Grüße


Donnerstag, 24. April 2014

Melvita Pulpe de Rose 2-Phasen-Pflege


Hallo ihr Lieben!


Heute stelle ich euch ein brandneues Produkt aus dem Hause Melvita vor: Die Pulpe de Rose 2-Phasen-Pflege, welche ihr ab Ende Mai im Handel ergattern könnt. 
Ich durfte das Produkt vorab testen und möchte euch gerne meine Eindrücke darüber schildern:



Pulpe de Rose Glättende 2-Phasen-Pflege für strahlende Haut (21,00 Euro):

Das sagt Melvita:

"Melvita wollte nicht nur die Frucht und die Blüte der Rose in einem Produkt zusammenbringen, sondern auch zwei für die Marke so typische Texturen - Blütenwasser und Öl. Die Textur der Glättenden 2-Phasen-Pflege ist besonders sanft zur Haut. 
Damaszener Rosenblütenwasser wirkt revitalisierend, während Damaszener Rosenöl regeniert. In Verbindung mit dem Wirkstoffkomplex aus Früchten und Blüten entsteht ein energiegeladenes Wohlfühl-Konzentrat, das dem Gesicht Frische und dem Teint neue Ausstrahlung verleiht."

26% mehr Ausstrahlung nach der Anwendung.*
Bei 8 von 10 Frauen sieht der Teint sofort strahlender aus.**

Um 43% erhöhte Hautdurchfeuchtung unmittelbar nach der Anwendung (2 Stunden).*
Bei 94% der Frauen bleibt die Haut den ganzen Tag lang geschmeidig und mit Feuchtigkeit versorgt.**

*4-wöchiger Wirksamkeitstest mit 31 Frauen unter dermatologischer Aufsicht
**4-wöchiger Anwendungstest mit 31 Frauen unter dermatologischer Aufsicht


Hintergrundwissen:

Ihr fragt euch, warum Melvita sich ausgerechnet für die Kombination Hagebutte/Wildrose entschieden hat?
Die Wildrose wächst meist in höher gelegenen Gebieten, wodurch sie eine erhöhte Menge an Mineralien aufnehmen muss, um in diesen rauen Gebieten zu überleben. 
Außerdem ist nachweislich bewiesen, dass der Extrakt der Rosenblütenblätter die Expression von Aquaporinen stimuliert. Was das heißt? Das heißt, dass genau diese Aquaporine (gehören zu den Proteinen) in euren Zellmebranen dafür sorgen, dass das Wasser in eurer Haut ohne weiteres zirkulieren kann.
Die Hagebutte (Frucht der Wildrose - wusstet ihr das?? Ich nicht und bin grade relativ baff!) hingegen enthält energiespendenden Zucker, Antioxidantien und Vitamin C, welche Ermüdungserscheinungen entgegenwirken sollen. 
Die Kombination beider Inhaltsstoffe soll demnach für mehr Ausstrahlung, Antioxidation (freie Radikale werden neutralisiert, d.h. eure Haut bekommt eine bessere, stärke Widerstandskraft und kann sich besser gegen äußere Angriffe schützen), Aufpolsterung (Kollagenbildung wird angeregt) und Geschmeidigkeit sorgen.


Design:

Ein 50ml fassendes Glasfläschchen, welches auf der Vorderseite mit dem Logo und einigen Bildchen und auf der Rückseite mit den Inhaltsstoffen und der "Gebrauchsanweisung" beklebt ist. 
Der Verschluss besteht aus einem Plastiksprühkopf, mit welchem ihr euch das Produkt direkt in die Handfläche sprühen könnt. 
Ich persönlich finde es immer hochwertiger, wenn sich das Produkt in einem Glasflakon befindet. Gut, sie können schneller und einfacher kaputt gehen, aber es macht einfach einen viel hochwertigeren Eindruck!


Duft/Konsistenz: 

Ich gehöre zu den Personen, welche Rosenduft mögen. Ich weiß, es gibt viele Leute, die den intensiven Geruch nicht sonderlich mögen und genau diesen Leuten rate ich von dem Produkt ab, da es wirklich ziemlich intensiv nach Rose duftet und der Geruch auch einige Zeit auf eurer Haut haftet. 
Die 2-Phasen-Pflege riecht -wie bereits gesagt- sehr intensiv und schwer nach Rose und mit schwer meine ich wirklich schwer. Ein warmer, sehr intensiver, blumiger Rosenduft, welcher mir sehr gut gefällt. 
Was die Konsistenz angeht: Da es sich um ein 2-Phasen Produkt aus Öl und Blütenwasser handelt, müsst ihr das Produkt vorab gut schütteln, damit die beiden Komponenten sich verbinden können. 
Im Anschluss daran sprüht ihr euch das Produkt am Besten in eure Handfläche, um es anschließend etwas zu verteilen und mit den Fingerspitzen im Gesicht u verteilen. 

Geschüttelt, nicht gerührt!
Dadurch, dass ihr das Produkt geschüttelt habt, kommt es leicht schaumig aus der Sprühflasche. Sobald ihr das Produkt allerdings verreibt, löst sich der Schaum auf und ihr habt das Gefühl, als ob ihr ein etwas flüssigeres Öl auf der Haut verteilt. 
Bei mir zog es am Hals recht schnell ein - im Gesicht hatte ich jedoch einige Stellen, bei welchen es etwas länger gedauert hat.


Fazit:

Ich muss gestehen, dass ich etwas zwiegespalten bin. Sowohl von den Inhaltsstoffen, als auch von dem Geruch, finde ich das Produkt eigentlich sehr ansprechend. 
Es wird empfohlen, dass man das Produkt bei müder Haut anwendet: Sprich Morgens und Abends. Ich habe jedoch das Problem, dass meine Haut entweder total trocken oder recht ölig ist - die typische Mischhaut eben. Außerdem soll man das Produkt UNTER der Tagespflege auftragen, was in meinem Falle aber zu viel war, da meine Tagespflege schon recht intensiv ist. Die Folge: Ich hatte den ganzen Tag über recht fettige Haut und konnte auch keinen wirklich wach machenden, aufpolsternden Effekt erkennen. Tagsüber ist das Produkt also nichts für mich.
Gut, dachte ich mir, dann trage ich das Ganze eben
 über Nacht auf, aber ich hatte den selben Effekt: Mein Gesicht ist wohl doch zu ölig für zusätzliches Rosenöl, denn ich hatte -nach wie vor- hartnäckige, ölige Stellen im Gesicht.
In meinem Falle kann mein Gesicht leider nicht viel mit der Pflege anfangen, zumal ich mich nicht wirklich wohl gefühlt habe: Jedes Mal, wenn ich über meine Nasenflügel gestrichen habe, fühlte es sich ölig an - das mag ich nicht. 
Kommen wir zum großen ABER: Da mein Gesicht mit der Pflege nichts anfangen kann, habe ich die 2-Phasen-Pflege an meinem Hals bzw. auf meinem Dekolleté aufgetragen und dadurch, dass mein Hals natürlich nicht fettet, klappte das super gut und mein Hals ist streichelzart und riecht wunderbar nach Rose. 
Alleine aus diesem Grund würde ich das Produkt allerdings nicht nachkaufen. Die aufpolsternden Effekte konnte ich auch nicht sehen, was aber auch daran liegen kann, dass ich noch recht jung bin und auf solche Effekte noch nicht achte. Ich fand jedenfalls, dass ich aussah wie immer.
Ihr merkt schon: Ich für meinen Teil bin nicht wirklich überzeugt. Solltet ihr eher trockene Haut haben und ein Fan von Rosen sein, dann könnte es dennoch etwas für euch sein!

Ein riesengroßes Dankeschön geht an das Team von Melvita: Danke, dass ich das Produkt vorab testen konnte und danke, dass ich jetzt weiß, dass die Hagebutte die Frucht der Wildrose ist!^^

Wie schaut's bei euch aus? Mögt ihr Rosenduft?

Liebe Grüße  


Mittwoch, 23. April 2014

[BEENDET] Gewinnt mein absolutes Lieblingsbuch !


Wie auch schon im letzten Jahr nimmt auch in diesem Jahr Jenseits von Eden an der Aktion "Blogger schenken Lesefreude" teil. Dieser Blog ist zwar kein Buchblog, aber ich lese in meiner freien Zeit extrem viel ( aktuell bin ich bei 2 Büchern die Woche... ). Ich gehöre übrigens auch noch zur Gattung der Liebhaber haptischer Bücher - ich kann mit diesem ganzen digitalen Krams, was es aktuell auf dem Markt gibt, einfach nichts anfangen. Mal ehrlich: Zum Lesen eines Buches gehört doch auch der Geruch des Buches, das Umblättern der Seiten und das Gefühl von Papier in den Fingern - sonst kann ich mir doch gleich ein Hörbuch antun.

Neben mir nehmen natürlich auch noch viele andere Blogs an der Aktion teil. Mehr hierzu könnt ihr auf der Aktionsseite, auf Facebook oder auf Twitter nachlesen. Auf der Aktionsseite findet ihr auch die komplette Teilnehmerliste.

Im letzten Jahr habe ich ja noch ein Buch verlost, das zwar zu meinen Lieblingsbüchern zählt, aber ich habe auch darauf geachtet, dass es eher "mainstream" und von Vielen gut und gern lesbar ist - ein klassischer Roman eben. In diesem Jahr ist das anders...

Entschieden habe ich mich in diesem Jahr für mein tatsächliches absolutes Lieblingsbuch, ein Buch, das ich schon unendlich oft gelesen habe und in dem ich jede einzelne Seite liebe!




Gewinnen könnt ihr das Buch "Holzfällen" von Thomas Bernhard!

Schon seit sehr vielen Jahren ist Thomas Bernhard mein absoluter Lieblingsschriftsteller. Ich besitze nahezu all seine Bücher und liebe jedes Einzelne. Thomas Bernhard war ein österreichischer Schriftsteller, der stets gern provozierte und dementsprechend vom Publikum geliebt und gehasst wurde.

"Holzfällen" ist kein Roman im eigentlichen Sinne. Hier wird euch nicht mal eben eine Gesichte von vorn nach hinten erzählt. Vielmehr habt ihr einen Monolog vor euch, die Gedanken, Erinnerungen und den tiefen Abscheu der Gesellschaft, die der Erzähler vor sich hat. "Holzfällen" ist für mich kein Buch, das man mal eben innerhalb eines Tages durchliest - ich lese dieses Buch lieber langsam, Zeile für Zeile und genieße. Ja, leichte, seichte Kost sucht ihr hier vergebens, aber "Holzfällen" hebt sich einfach von den Standardbüchern ab und macht es für mich zu einem wahren Meisterwerk.


Wie könnt ihr dieses Buch gewinnen?

Schreibt einfach einen Kommentar mit eurer E-Mail-Adresse und nennt mir euer absolutes Lieblingsbuch.





Teilnahmebedingungen:

  • Teilnahmeschluss ist am 30.04.2014 um 23.59 Uhr.
  • Angabe der Email-Adresse und Beantwortung der Frage ist obligatorisch.
  • Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt.
  • Das Gewinnspiel ist offen für alle Leser aus Europa.
  • Ich melde mich per Email beim Gewinner.
  • Den Gewinner nenne ich nach Ablauf des Gewinnspieles ausschließlich in diesem Posting, ich schreibe also kein separates Posting.
  • Seid ihr unter 18 Jahre alt, benötige ich im Gewinnspiel die Einverständniserklärung eurer Eltern, dass ich eure Adresse haben darf.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Gewonnen hat:













Cara !



Ich wünsche euch viel Glück!

Dienstag, 22. April 2014

Mitbringsel aus China

Einen wunderschönen guten Tag.

Naaaa, auch ein wenig voll gefressen? ;-) 

Eigentlich hätte mein nächster Post am Ostersonntag erscheinen sollen, zum Thema "koreanische Gesichtsmasken". Hätte ... denn Ostersonntag zog an mir vorbei ohne dass ich die koreanischen Freunde auf meinem Gesicht habe wirken lassen. Und ich hatte noch nicht mal ein schlechtes Gewissen! *schäm*

Heute aber hab ich eins, und wie! Lass ich die Mädels in der Tinte sitzen obwohl die Posting-Planung klar und deutlich ist. Die koreanischen Tuchmasken haben es zwar immer noch nicht auf mein Gesicht geschafft aber ich weiche ausnahmsweise aus auf ein völlig anderes Thema und reiche den Post zu den Gesichtsmasken nach - versprochen!! Auf der psychologischen Ebene muss ich erst meine Berührungsängste in den Griff kriegen. So sind Collagen und Palladium noch die geläufigsten Inhalte der Tuchmasken. Unter speziell gehen sicher die Bienen- und Schlangengift-Tuchmasken und seeeehr exotisch wird es dann mit der Plazenta-Tuchmaske. Ob da drei Therapiestunden reichen werden um Ängste zu beseitigen? Oder doch eine stationäre Therapie? Ich werde Euch berichten :-)

Nun zurück zum Thema, dass heute eigentlich gar nicht Thema wäre. Meine Mitbringsel aus China.

Anfang 2010 bin ich mit meinem damaligen Lebenspartner nach China gezogen. Genauer gesagt nach Shanghai. Die Schweizer Firma, für die mein Partner tätig war (und in der auch ich meine Ausbildung durchlaufen habe), hat ihn in seiner Funktion als Maschineningenieur nach China entsendet und bot auch mir die Chance, im selben Unternehmen tätig zu sein. Nach etlichen Diskussionen packten wir die Chance beim Schopf, sagten zu und fanden uns bald schon in einem grossen Umzugsdurcheinander wieder. Der Grossteil der Möbel wurde eingestellt, einige Sachen kamen mit. Im Februar 2010 ging es dann los das fremde China zu erkunden.

Wir lebten mitten in Shanghai in einem riesigen Compound, der eigentlich nur von Ausländern oder reichen Chinesen bewohnt wurde. Und obwohl wir in China leben konnten wie die Könige, war ich die ersten Monate sehr unglücklich. Im Betrieb war ich nicht recht gefordert, die chinesischen Mitarbeiter haben sich gegenüber mir (als Frau vom Chef) sehr distanziert verhalten, in Kontakt mit anderen Ausländern kamen wir (aufgrund der vielen Arbeit) nur selten und so fühlte sich das Leben in China für mich sehr, sehr einsam an. Sich einsam fühlen obwohl um einen herum 19 Millionen Chinesen wuseln, das ist schon sehr speziell.

Es standen uns zweimal jährlich Heimaturlaube zu. Der erste stand bereits im Mai 2010 auf dem Programm und ich konnte es kaum erwarten, meine Lieben wieder zu sehen. Eine Woche Heimat bevor es zurück nach Shanghai ging ...

Zurück in China. Montagmittag, 12.30 Uhr, Mittagszeit. Ich machte mich auf den Weg zur Kantine, die ca. 50 m vom Hauptgebäude entfernt lag. Auf dem Weg zur Kantine musste ich jeweils am Wächterhäuschen vorbei. Hinter dem Wächterhäuschen lag der Wachhund der Firma, an einer Kette festgemacht. Ich laufe also da lang und entdecke plötzlich drei kleine Fellknäuel. Weiss, hellbraun, dunkelbraun. Kaum in der Lage die Augen zu öffnen. Hundebabies!! (Wusste bis dahin nicht, dass der Wachhund eine Wachhündin ist ...). Ich war entzückt. Wenn mir etwas unkontrollierte Gefühlsausbrüche entlockt, dann sind das Tierbabies.

Nach wenigen Tagen gelang es mir das Vertrauen der Mutter zu gewinnen und ich durfte die Babies anfassen. Sie liess nur mich an die Hundebabies ran. Wenn sich die Chinesen die Babies anschauen wollten, dann brauchte es mich dazu. Das hat auch das Verhältnis zwischen mir und meinen chinesischen Mitarbeitern "enteist" und wir kamen uns näher - fanden sie doch die Babies genau so drollig wie ich.

So sahen sie aus, die drei Racker - wenige Wochen alt.


Für chinesische Verhältnisse hatten es die Hunde sicher nicht schlecht. Muttern war zwar den ganzen Tag an einer 2 m Kette festgebunden, hatte aber ihre Ruhe hinter dem Wächterhäuschen, ein Dach über dem Kopf und bekam regelmässig Fressen. Um die Babies hat sich keiner gross gekümmert. Die ersten Wochen bekamen sie ihre Milch von der Mama, später gab es Reste der Kantine. Welpenfutter, Fehlanzeige. Ich bin mir auch nicht sicher wie weit sich die Wachmänner mit Hunden überhaupt auskannten. Nicht so sehr, würde ich heute vermuten ;-)

Auch ich hatte keinen blassen Schimmer von Hunden, deren Ernährung oder Erziehung. Ich machte mich auf die chinesischen Supermärkte zu durchforsten und fand ... Pedigree :-) Und fortan war ich für die Welpen zuständig.



Meine Einsamkeit hatte mit einem Schlag ein Ende. Die Welpen waren meine tägliche Aufgabe und haben mir ungemein durch die schwierigen ersten paar Monate geholfen. Mein damaliger Partner war aber kein Freund von Haustieren, von Hunden schon gar nicht und so kümmerte ich mich tagsüber um meine kleinen Freunde, die aber über Nacht und am Wochenende auf dem Firmengelände bleiben mussten. Die Hunde bei uns aufzunehmen, wäre nie infrage gekommen weshalb ich darüber auch nie nachdachte.

Die Tage vergingen ... die Hunde wurden grösser und unser Leben in China plätscherte so vor sich hin. Der dunkelbraune kleine Kerl fand ein neues Zuhause (sagte man mir ... könnte auch im Wok gewesen sein ...) und so waren sie noch zu zweit. Bruder (weiss) und Schwester (braun). Ihre chinesischen Namen sind: Xiao Bai (kleiner weisser) und Xiao Huang (kleine gelbe).



Im Oktober 2010 stand der zweite Heimurlaub vor der Tür (der schwerwiegende Folgen haben sollte ...) und ich musste mich für zwei Wochen von den Kleinen verabschieden. Ich wusste, dass sich die Wärter um die Kleinen kümmern würden weshalb ich mir nicht allzu grosse Sorgen machte.

In diesen zwei Wochen Urlaub in der Schweiz fand meine Partnerschaft ein jähes Ende, mein Partner trennte sich von mir und für mich brach eine Welt zusammen. Da mein Lebensmittelpunkt in China war und ich ja noch einen Job zu erfüllen hatte, musste ich trotzdem mit zurück. Die schlimmsten sechs Wochen standen mir bevor ... und wieder waren es die Hunde, die mich durch diese Zeit begleiteten, mich zum Lachen brachten, mich beschäftigt hielten und mir das Leben ungemein erleichtert haben. 

Es stand nie zur Diskussion, dass ich in China bleibe. Grundsätzlich war ich ja wegen ihm da. Also wurde meine Rückkehr in die Schweiz eingeleitet und mir war klar: nicht ohne meine Hunde! Ich wusste nicht worauf ich mich einlasse aber so musste es sein, soviel stand fest. Ich begann also, mich mit den Einfuhr-Richtlinien der Schweiz zu beschäftigen. Erstaunlicherweise war das gar nicht so kompliziert, es stellte sich jedoch rasch heraus, dass es innerhalb der sechs Wochen, die mir noch blieben, nicht klappen würde.



Erstmal mussten die Viecher zum Tierarzt. Die hatten ja bis dahin keine Impfungen und nix erhalten. Wir fanden glücklicherweise eine nette Tierärztin aus Deutschland, die mit meinen überängstlichen Hunden gut umzugehen wusste und so gab es die ersten paar Piekser.

Die Einfuhr in die Schweiz gestaltete sich nicht allzu kompliziert, nahm aber viel Zeit in Anspruch. Impfung hier und da, dann Nachweis der Impfung hier und da, Tollwut Impfung und dann musste das Blut zum Nachweis nach Deutschland, Antrag stellen innerhalb der Schweiz, Antwort abwarten. Natürlich war das in sechs Wochen nicht zu organisieren und so musste ich meine chinesischen Mitarbeiter ins Boot holen. Unser Fahrer würde die Hunde weiterhin termingerecht zum Tierarzt bringen um alle nötigen Untersuchungen fristgerecht zu vollziehen, die Wachmänner mussten die Ernährung wieder übernehmen und nette Mädels aus dem Büro bildeten meine Ansprechpartner sobald ich wieder in der Schweiz bin. 

Eine Woche vor Abreise dann die nächste Schrecksekunde. Ich kam Montag früh zur Arbeit, wollte die Hunde begrüssen und nur einer kam mir entgegen. Der zweite lag im Wächterhäuschen und konnte nicht mehr gehen, wie ich rasch feststellte. Mit Hand und Fuss erklärte man mir, dass er am Wochenende von einem Auto angefahren worden sei. Es sei nicht schlimm, man müsse nix unternehmen, der werde schon wieder ... ist ja noch jung. Mir aber bereitete das Sorgen - was wenn er innerlich verletzt ist? Wir packten den kleinen Mann ins Auto und fuhren zum Tierarzt wo wir dann erstmal Stunden warten mussten.



Nach etlichen Untersuchungen dann das Ergebnis: fünffacher Beckenbruch! Operation unumgänglich. Wir hatten Glück. Eine amerikanische Tierärztin war zu dem Zeitpunkt auf Stippvisite und erklärte sich bereit, den Kleinen innerhalb des nächsten Tages zu operieren. Mir blieben noch fünf Tage bis zur Abreise und ich wollte unbedingt, dass die OP während dieser Zeit stattfindet damit ich da bin wenn etwas schief läuft. Gesagt, getan. Er wurde umgehend operiert und hat die OP gut überstanden. Am Samstag (Dienstag darauf flog ich zurück in die Schweiz) konnte ich ihn aus dem Krankenhaus abholen und nahm ihn übers Wochenende zu uns in die Wohnung. Gehen durfte er nicht, man musste ihn stützen um pinkeln zu gehen. Ich bin x-mal mit ihm ins Freie aber der kleine Kerl wollte einfach nicht pinkeln. Er brauchte viele Medikamente, spezielle Nahrung und so weiter und so fort. Keine gute Grundlage um Abzureisen. Aber es blieb mir nix anderes übrig.

Am Montag brachte ich ihn zurück in die Firma. Gemeinsam mit meinen chinesischen Büromädels haben wir versucht, den Wachmännern klar zu machen wie nun vorzugehen ist. Der Fahrer musste sich etliche Nachsorge-Termine merken denn er war nun zuständig für den Transport des Hundes zum Tierarzt und wieder zurück. Alle versicherten mir, ihr bestes zu tun und so fuhr ich (mit nicht allzu gutem Gefühl) zurück in die Schweiz.

Wenige Wochen später erhielt ich die tolle Nachricht, dass der Kleine sich gut erholt hat und wieder selbständig gehen kann. Ich fand einen Job in der Schweiz und eine Wohnung, die sehr nahe am Arbeitsort lag. Und so konnten die Flüge gebucht und die Reise nach China in Angriff genommen werden. Eine liebe Freundin begleitete mich und sehr liebe chinesische Freunde nahmen uns während dieser Woche bei sich zu Hause auf. Am Tag nach unserer Ankunft war es dann soweit und zum ersten Mal nach sechs Monaten fuhr ich zurück in die Firma, zurück zu meinen Hunden. Ich war mir nicht sicher ob sie mich auf Anhieb erkennen würden. Aber es war als wäre ich nie weg gewesen.

Eine Woche verbrachten wir in Shanghai bevor es mit Sack und Pack in die Schweiz zurück ging. Wir brauchten Transportboxen, gross genug dass der Hund darin aufstehen und sich drehen kann. Bachblüten-Tropfen zur Beruhigung, Saugmatten falls sie sich erleichtern müssen, Wasserbehälter die nichts verschütten, Kissen um die Transportbox weich auszulegen. Erneut mussten wir beim Amtstierarzt vorsprechen und die letzten Stempel und somit die Ausreisebewilligung zu erhalten. Alle Dokumente 100mal kopiert, Transportboxen deutlich und mehrsprachig beschriftet, Impfpässe im Handgepäck - es konnte losgehen.

Wusstet Ihr, dass auf Übersee-Flügen maximal zwei Transportplätze für Hunde zur Verfügung stehen? Ich meine nicht die Kleinen, die in die Kabine dürfen (max. 8 Kilo inklusive Transportbox), ich meine die, die im Frachtraum verstaut werden. Es sah nämlich kurz danach aus, als ob einer der beiden Hunde mit einem Frachtflieger in die Schweiz muss während der andere auf demselben Flug gebucht werden konnte, wie wir auch flogen. Glücklicherweise hat die SWISS eine Ausnahme gemacht so dass beide Hunde zwar in separaten Transportboxen aber zumindest im selben Flieger in die Schweiz reisen konnten. Die Aufregung war riesig, meine Hunde vor lauter Respekt komplett verstummt. Es brach mir das Herz als wir sie in Shanghai am Check-in stehen lassen mussten. So ein Flug von 11 Stunden Dauer muss eine unglaubliche Belastung sein für ein Tier.

In der Schweiz angekommen machten wir uns auf zur Gepäckausgabe. Mir war nicht klar wo die Hunde abzuholen sind. Unser Gepäck kam rasch aber von den Hunden keine Spur. Also weiter zum Lost & Found. Hunde im Frachtraum? Müssen sie bei der Fracht abholen, einmal quer über den Flughafen bitte. Wir gingen also durch den Zoll und suchten die Fracht-Abteilung, die wir kurz vor deren Feierabend auch gefunden haben. Aber auch da keine Hunde. Hunde im Frachtraum? Die reisen als Passagier, da müssen sie zurück zur Gepäckausgabe. Zur Gepäckausgabe? Wir sind doch schon durch den Zoll durch! Ach so. Also zurück zum Büro XY, da bringt sie jemand zurück zur Gepäckausgabe. Wir wieder los galoppiert (wir waren ja schon seit zwei Stunden gelandet!), einen Menschen gefunden, der uns zur Gepäckausgabe begleiten kann und siehe da: am Band für Sperrgut standen zwei Transportboxen.


Als die Hunde uns kommen sahen wären die Boxen beinahe auseinander gefallen vor lauter Schwanzwedeln. Sie waren arg geschafft, die beiden. Mussten jetzt aber noch die zweistündige Autofahrt nach Hause über sich ergehen lassen.



Nach diesem Abenteuer waren wir alle geschafft. Die ersten Tage in der Schweiz haben wir ruhig angehen lassen. Seither sind drei Jahre vergangen. Drei Jahre, in denen noch viel passiert ist. Das würde aber den Rahmen (noch mehr) sprengen. Die Fortsetzung vertagen wir auf ein anderes Mal.

Für einmal ein etwas persönlicher Bericht von mir. Wer auch dabei ist, ein Tier aus dem Ausland einzuführen oder über ähnliches nachdenkt: Ich würde es jederzeit wieder tun!! Und für nix auf der Welt gäbe ich meine Fellnasen wieder her. Hunde sind eine grosse Herausforderung und ich hatte keinen blassen Schimmer davon was mich erwarten würde. Es war mir auch egal, ich war sicher, dass wir das irgendwie schaffen würden. Und wir haben es geschafft.

Ich bin heute manchmal selber erstaunt über den Mut und das Durchsetzungsvermögen, dass ich damals an den Tag gelegt habe. Und ich bin so froh, dass alles ist wie es ist.

Wir haben uns nicht gesucht - aber wir haben uns gefunden :-)


Meine Krümelmonster und ich wünschen Euch eine tolle, kurze Woche! Lasst es Euch gut gehn.




NAKED Abendliches Augenmakeup

Ich war letzte Woche abends unterwegs und hatte mal wieder richtig Lust, meine erste NAKED Palette von Urban Decay zu benutzen. Wenn ich an der Uni viel zu tun habe, hält sich meine Lust abends normalerweise eher in Grenzen, groß Makeup aufzulegen und ich greife mehr zu einem intensiven Lippenstift. 
Dieses Mal aber nicht :)


Benutzte Produkte:
Collection 2000 Illuminating Touch Concealer in 2 Natural
MAC Charcoal Brown
Alverde Augenbrauengel

Urban Decay Primer Potion
MAC Nylon im inneren Augenwinkel
MAC All that glitters im inneren Augenwinkel und auf dem inneren Drittel des Lids
Urban Decay Smoke auf den äußeren 2/3, ebenso am unteren Wimpernkranz
MAC Charcoal Brown und Urban Decay Buck zum Verblenden in der Lidfalte
Urban Decay Darkhorse im äußeren V und leicht in die Lidfalte geblendet
Urban Decay Half Baked auf der Mitte des Lids
MAC Mylar unter der Augenbraue

L'Oréal Super Liner Ultra Precision
essence I <3 extreme crazy volume Mascara
L'Oréal Voluminous Mascara

Das Augenmakeup ist nichts aufregendes, vor allem nicht für abends. Für viele mag das vielleicht weit zu wenig sein. Aber ich hatte ein relativ auffälliges Outfit an, deswegen wollte ich mich im Gesicht ein bisschen zurück halten.

Ich hoffe ihr hattet schöne Osterfeiertage und genießt die kurze Woche!

Eure



Montag, 21. April 2014

Glossybox April 2014 "Spring Time Edition"




Hallo ihr Lieben!

Die aktuelle Glossybox steht unter dem Motto "Spring Time Edition" und ich muss sagen, dass das Motto ziemlich ansprechend klingt. Wenn ich das Motto höre, denke ich an Pastellfarben, leichte Cremes/Gels und zart schimmernde Lidschatten. Ja, das denke ich darüber. Glossybox denkt da leider etwas anderes.
Ich muss sagen, dass sich die Glossybox wieder ein kleines bisschen auf dem absteigenden Ast befindet, aber das ist ja nichts Neues. Ein paar Boxen sind der absolute Wahnsinn, ein paar andere hingegen lassen wieder zu wünschen übrig.
Dennoch werde ich mein Abo behalten, da ich im Großen und Ganzen doch recht zufrieden mit der Glossybox bin.
Das Einzige was mir so ein klein wenig Magenschmerzen bereitet: Ich habe eben geguckt, was es noch gegeben hätte, wenn ich eine andere Box bekommen hätte und da waren ziemlich viele Sachen dabei, welche ich schonmal in der Glossybox hatte. Und das kann es irgendwie nicht sein. In der diesmonatigen Box waren zwar nur neue Sachen, aber hätte ich eine andere Box bekommen, hätte ich evtl. ein Produkt bekommen, welches ich schon einmal in der Glossybox hatte und das kann es nicht sein, weil ich eben nur neue Produkte bekommen möchte und keine recycelten die sie damals nicht losgeworden sind. Versteht ihr was ich meine? Das kann es bei 15 Euro nicht sein.
Naja, genug gemotzt. Ihr dürft euch jetzt selbst ein Bild machen, denn hier kommt der Inhalt meiner Glossybox:



Color Club Nagellack in "Bright Night":

Kennt ihr diese Marke? Ich habe nämlich ewig hin und her überlegt, wieso mir der Name der Marke so bekannt vorkommt. Irgendwann fiel mir ein, dass ich gestern ein Unboxing Video der amerikanischen Birch Box gesehen habe und die Person, die die Box ausgepackt hat, hatte nämlich auch einen Nagellack von Color Club in ihrer Box! Hängen Birch Box und Glossy Box irgendwie zusammen? Es gibt zwar eine amerikanische Ausgabe der Glossybox, aber was hat Birch Box damit zutun? Oder war das reiner Zufall?
Um auf den Nagellack zurück zu kommen: Die Farbe an sich finde ich recht schön: Ein schön intensives Royalblau, welches nach 2 Schichten komplett deckt. Das Fläschchen ist recht groß, nicht sonderlich interessant designt, aber wie gesagt: Die Farbe ist wirklich ganz schön.
Ich weiß nur noch nicht, ob ich den Lack behalten werde oder nicht. Irgendwie sehe ich mich nicht mit blauen Fingernägeln!^^
Wie gesagt: Kein schlechtes Produkt, aber ich glaube nicht, dass ich ihn mir aus freien Stücken gekauft hätte bzw. ich bin mir eigentlich zu 100% sicher, dass ich ihn niemals lackieren werde.

Das Produkt ist ein Originalprodukt (15ml) und kostet 7,00 Euro.



Emite Make Up Professional Slanted Tweezer:

Kommen wir zu einem ziemlich kuriosen Produkt: Einer Pinzette.
Auf den ersten Blick wirkt sie vollkommen normal: Geliefert wurde sie in einem kleinen, schwarzen Plastiketui, welches ein klein wenig preiswert wirkt. Damit man sich nicht an den spitzen, abgeschrägten Enden verletzt, steckten diese in einem kleinen Gummischutz.
Die Pinzette besteht -wie jede andere auch- aus Metall, auf welchem das Emite Logo zu finden ist.
Klingt soweit ziemlich unspektakulär, oder? Das dachte ich mir auch - bis ich den Preis gesehen habe: 22,00 Euro! 22,00 Euro für eine Pinzette!! Ich dachte, ich falle vom Glauben ab. Mein Freund hatte dazu auch nicht mehr viel zu sagen, weil es einfach nur lächerlich ist. 22 Euro? Für eine Pinzette? Ich komme immer noch nicht ganz darüber hinweg. Ich werde sie zwar behalten und bestimmt auch nutzen, aber 22 Euro finde ich doch etwas übertrieben!

Das Produkt ist ein Originalprodukt und kostet 22,00 Euro.



Naobay Protective Shampoo & Shower Gel:

Ich meine, von Naobay hatte ich schon einmal etwas in einer Glossybox. Lasst mich kurz nachsehen...
Jaaa, wusste ich es doch: Im Oktober hatte ich bereits ein Produkt von Naobay in meiner Box, welches aber nie seinen Weg auf mein Gesicht gefunden hat, da ich es weggeschmissen habe. Nicht, weil es mir nicht gefiel, sondern weil der Verschluss kaputt ging, was mich am Ende so genervt hat, dass ich das komplette Tübchen weggeschmissen habe.
In dieser Box fand sich also eine Shampoo/Shower Gel Kombination, welcher ich etwas skeptisch entgegenblicke. Für mich gibt es entweder Shampoo oder Shower Gel - beides zusammen passt irgendwie nicht.
Vom Design her hält sich die Flasche dezent im Hintergrund, was ich aber nicht schlimm finde. Sie liegt gut in der Hand und verfügt über einen praktischen Verschluss, welchen man nur aufdrücken muss. Grade in der nassen Dusche finde ich diese Art von Verschluss ziemlich praktisch.
Das Gel riecht ziemlich zitronig und irgendwie gesund (Inhaltsstoffe: Kamille und indischer Wassernabel).
Doch, ich muss sagen, dass ich das Produkt doch recht ansprechend finde und ich werde es auf jeden Fall in meine Dusche stellen! Da ich momentan allerdings ziemlich viel in der Dusche stehen habe, muss sich dieses Produkt noch ein klein wenig gedulden...

Das Produkt ist ein Originalprodukt (200ml) und kostet 14,40 Euro.



Kneipp Hautöl "Mandelblüten Hautzart":

Ohje, ich finde ölhaltige Produkte immer ziemlich schwierig. Meine Gesichtshaut ist eine nervige Mischung aus öliger und trockener Haut, was keine gute Voraussetzung für ein ölhaltiges Produkt ist.
Allerdings wendet man dieses Öl auf dem restlichen Körper an, welcher glücklicherweise nicht fettet.
Das Öl hat einen leichten Gelbstich und wirkt irgendwie...ziemlich flüssig für ein Öl. Es riecht recht intensiv nach Mandel, was ich aber nicht als unangenehm empfinde, da ich den Geruch von Mandeln recht gerne mag. Es riecht zwar recht süßlich, aber nicht so aufdringlich süß, dass ihr davon Kopfschmerzen bekommt. Da ich gleich unter die Dusche hüpfen werde, werde ich das Produkt im Anschluss daran einmal testen. Dann kann ich euch auch gleich meine Erfahrungen mitteilen.^^
Dennoch muss ich sagen, dass ich das Produkt ganz nett finde. Ich werde es mir wohl nicht mehr nachkaufen, aber naja, was man hat, das hat man, oder?^^
Okay, ich habe es eben ausprobiert und es ist wirklich recht angenehm. Das Öl zieht recht schnell ein, aber die Haut fühlt sich auch Minuten später noch leicht ölig an. Ihr fettet nicht wirklich - es fühlt sich einfach nur leicht ölig an. Der grandiose Duft hält ca. 3-4 Stunden auf der Haut, was ich als sehr angenehm empfinde. Doch, ich bin mit dem Produkt sehr zufrieden!

Das Produkt ist ein Originalprodukt (20ml) und kostet 1,29 Euro.



Love Me Green Organic Regenerating Day Face Cream:

Lustigerweise hatte ich in besagter Oktoberbox auch noch ein Produkt der Marke Love Me Green. Ich bin mir nicht einmal mehr sicher, ob ich den Conditioner damals verwendet habe oder nicht. Ich glaube schon und ich glaube, er war auch gar nicht so schlecht.
In dieser Box befindet sich jedenfalls eine regenerierende Gesichtscreme mit Bio-Granatapfelöl, welche die Haut mit Feuchtigkeit versorgen soll und einen Teil zur Zellerneuerung beitragen soll.
Die Creme riecht ziemlich gut: Leicht süßlich, ohne aufdringlich zu sein. Sie zieht sehr schnell ein und hinterlässt ein weiches Hautgefühl. Da ich momentan eine sehr gute Gesichtscreme in Benutzung habe, werde ich die Creme von Love Me Green eher über Nacht verwenden.
Ich freue mich jedenfalls, dass ich die Creme in der Box hatte, da sie wirklich gut riecht und meine Haut streichelzart macht. Naja, zumindest für den Moment.

Bei diesem Produkt handelt es sich um eine Probe (15ml). Das Originalprodukt beinhaltet 50ml und kostet 17,90 Euro.


Das war sie: Meine Glossybox für den Monat April. Obwohl ich recht viele Produkte aus der Box nutzen kann und werde, bin ich nicht wirklich zufrieden. Wie gesagt: Mir liegt es etwas im Magen, dass die Glossybox ältere Produkte wieder recycelt und in die aktuellen Boxen legt. Bis dato hatte ich zwar noch nichts Doppelt, aber das kann sich auch mit der nächsten Box ändern.

Was hattet ihr in eurer Box? Wart ihr zufrieden?

Liebe Grüße und einen schönen Ostermontag!




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