Dienstag, 22. April 2014

Mitbringsel aus China

Einen wunderschönen guten Tag.

Naaaa, auch ein wenig voll gefressen? ;-) 

Eigentlich hätte mein nächster Post am Ostersonntag erscheinen sollen, zum Thema "koreanische Gesichtsmasken". Hätte ... denn Ostersonntag zog an mir vorbei ohne dass ich die koreanischen Freunde auf meinem Gesicht habe wirken lassen. Und ich hatte noch nicht mal ein schlechtes Gewissen! *schäm*

Heute aber hab ich eins, und wie! Lass ich die Mädels in der Tinte sitzen obwohl die Posting-Planung klar und deutlich ist. Die koreanischen Tuchmasken haben es zwar immer noch nicht auf mein Gesicht geschafft aber ich weiche ausnahmsweise aus auf ein völlig anderes Thema und reiche den Post zu den Gesichtsmasken nach - versprochen!! Auf der psychologischen Ebene muss ich erst meine Berührungsängste in den Griff kriegen. So sind Collagen und Palladium noch die geläufigsten Inhalte der Tuchmasken. Unter speziell gehen sicher die Bienen- und Schlangengift-Tuchmasken und seeeehr exotisch wird es dann mit der Plazenta-Tuchmaske. Ob da drei Therapiestunden reichen werden um Ängste zu beseitigen? Oder doch eine stationäre Therapie? Ich werde Euch berichten :-)

Nun zurück zum Thema, dass heute eigentlich gar nicht Thema wäre. Meine Mitbringsel aus China.

Anfang 2010 bin ich mit meinem damaligen Lebenspartner nach China gezogen. Genauer gesagt nach Shanghai. Die Schweizer Firma, für die mein Partner tätig war (und in der auch ich meine Ausbildung durchlaufen habe), hat ihn in seiner Funktion als Maschineningenieur nach China entsendet und bot auch mir die Chance, im selben Unternehmen tätig zu sein. Nach etlichen Diskussionen packten wir die Chance beim Schopf, sagten zu und fanden uns bald schon in einem grossen Umzugsdurcheinander wieder. Der Grossteil der Möbel wurde eingestellt, einige Sachen kamen mit. Im Februar 2010 ging es dann los das fremde China zu erkunden.

Wir lebten mitten in Shanghai in einem riesigen Compound, der eigentlich nur von Ausländern oder reichen Chinesen bewohnt wurde. Und obwohl wir in China leben konnten wie die Könige, war ich die ersten Monate sehr unglücklich. Im Betrieb war ich nicht recht gefordert, die chinesischen Mitarbeiter haben sich gegenüber mir (als Frau vom Chef) sehr distanziert verhalten, in Kontakt mit anderen Ausländern kamen wir (aufgrund der vielen Arbeit) nur selten und so fühlte sich das Leben in China für mich sehr, sehr einsam an. Sich einsam fühlen obwohl um einen herum 19 Millionen Chinesen wuseln, das ist schon sehr speziell.

Es standen uns zweimal jährlich Heimaturlaube zu. Der erste stand bereits im Mai 2010 auf dem Programm und ich konnte es kaum erwarten, meine Lieben wieder zu sehen. Eine Woche Heimat bevor es zurück nach Shanghai ging ...

Zurück in China. Montagmittag, 12.30 Uhr, Mittagszeit. Ich machte mich auf den Weg zur Kantine, die ca. 50 m vom Hauptgebäude entfernt lag. Auf dem Weg zur Kantine musste ich jeweils am Wächterhäuschen vorbei. Hinter dem Wächterhäuschen lag der Wachhund der Firma, an einer Kette festgemacht. Ich laufe also da lang und entdecke plötzlich drei kleine Fellknäuel. Weiss, hellbraun, dunkelbraun. Kaum in der Lage die Augen zu öffnen. Hundebabies!! (Wusste bis dahin nicht, dass der Wachhund eine Wachhündin ist ...). Ich war entzückt. Wenn mir etwas unkontrollierte Gefühlsausbrüche entlockt, dann sind das Tierbabies.

Nach wenigen Tagen gelang es mir das Vertrauen der Mutter zu gewinnen und ich durfte die Babies anfassen. Sie liess nur mich an die Hundebabies ran. Wenn sich die Chinesen die Babies anschauen wollten, dann brauchte es mich dazu. Das hat auch das Verhältnis zwischen mir und meinen chinesischen Mitarbeitern "enteist" und wir kamen uns näher - fanden sie doch die Babies genau so drollig wie ich.

So sahen sie aus, die drei Racker - wenige Wochen alt.


Für chinesische Verhältnisse hatten es die Hunde sicher nicht schlecht. Muttern war zwar den ganzen Tag an einer 2 m Kette festgebunden, hatte aber ihre Ruhe hinter dem Wächterhäuschen, ein Dach über dem Kopf und bekam regelmässig Fressen. Um die Babies hat sich keiner gross gekümmert. Die ersten Wochen bekamen sie ihre Milch von der Mama, später gab es Reste der Kantine. Welpenfutter, Fehlanzeige. Ich bin mir auch nicht sicher wie weit sich die Wachmänner mit Hunden überhaupt auskannten. Nicht so sehr, würde ich heute vermuten ;-)

Auch ich hatte keinen blassen Schimmer von Hunden, deren Ernährung oder Erziehung. Ich machte mich auf die chinesischen Supermärkte zu durchforsten und fand ... Pedigree :-) Und fortan war ich für die Welpen zuständig.



Meine Einsamkeit hatte mit einem Schlag ein Ende. Die Welpen waren meine tägliche Aufgabe und haben mir ungemein durch die schwierigen ersten paar Monate geholfen. Mein damaliger Partner war aber kein Freund von Haustieren, von Hunden schon gar nicht und so kümmerte ich mich tagsüber um meine kleinen Freunde, die aber über Nacht und am Wochenende auf dem Firmengelände bleiben mussten. Die Hunde bei uns aufzunehmen, wäre nie infrage gekommen weshalb ich darüber auch nie nachdachte.

Die Tage vergingen ... die Hunde wurden grösser und unser Leben in China plätscherte so vor sich hin. Der dunkelbraune kleine Kerl fand ein neues Zuhause (sagte man mir ... könnte auch im Wok gewesen sein ...) und so waren sie noch zu zweit. Bruder (weiss) und Schwester (braun). Ihre chinesischen Namen sind: Xiao Bai (kleiner weisser) und Xiao Huang (kleine gelbe).



Im Oktober 2010 stand der zweite Heimurlaub vor der Tür (der schwerwiegende Folgen haben sollte ...) und ich musste mich für zwei Wochen von den Kleinen verabschieden. Ich wusste, dass sich die Wärter um die Kleinen kümmern würden weshalb ich mir nicht allzu grosse Sorgen machte.

In diesen zwei Wochen Urlaub in der Schweiz fand meine Partnerschaft ein jähes Ende, mein Partner trennte sich von mir und für mich brach eine Welt zusammen. Da mein Lebensmittelpunkt in China war und ich ja noch einen Job zu erfüllen hatte, musste ich trotzdem mit zurück. Die schlimmsten sechs Wochen standen mir bevor ... und wieder waren es die Hunde, die mich durch diese Zeit begleiteten, mich zum Lachen brachten, mich beschäftigt hielten und mir das Leben ungemein erleichtert haben. 

Es stand nie zur Diskussion, dass ich in China bleibe. Grundsätzlich war ich ja wegen ihm da. Also wurde meine Rückkehr in die Schweiz eingeleitet und mir war klar: nicht ohne meine Hunde! Ich wusste nicht worauf ich mich einlasse aber so musste es sein, soviel stand fest. Ich begann also, mich mit den Einfuhr-Richtlinien der Schweiz zu beschäftigen. Erstaunlicherweise war das gar nicht so kompliziert, es stellte sich jedoch rasch heraus, dass es innerhalb der sechs Wochen, die mir noch blieben, nicht klappen würde.



Erstmal mussten die Viecher zum Tierarzt. Die hatten ja bis dahin keine Impfungen und nix erhalten. Wir fanden glücklicherweise eine nette Tierärztin aus Deutschland, die mit meinen überängstlichen Hunden gut umzugehen wusste und so gab es die ersten paar Piekser.

Die Einfuhr in die Schweiz gestaltete sich nicht allzu kompliziert, nahm aber viel Zeit in Anspruch. Impfung hier und da, dann Nachweis der Impfung hier und da, Tollwut Impfung und dann musste das Blut zum Nachweis nach Deutschland, Antrag stellen innerhalb der Schweiz, Antwort abwarten. Natürlich war das in sechs Wochen nicht zu organisieren und so musste ich meine chinesischen Mitarbeiter ins Boot holen. Unser Fahrer würde die Hunde weiterhin termingerecht zum Tierarzt bringen um alle nötigen Untersuchungen fristgerecht zu vollziehen, die Wachmänner mussten die Ernährung wieder übernehmen und nette Mädels aus dem Büro bildeten meine Ansprechpartner sobald ich wieder in der Schweiz bin. 

Eine Woche vor Abreise dann die nächste Schrecksekunde. Ich kam Montag früh zur Arbeit, wollte die Hunde begrüssen und nur einer kam mir entgegen. Der zweite lag im Wächterhäuschen und konnte nicht mehr gehen, wie ich rasch feststellte. Mit Hand und Fuss erklärte man mir, dass er am Wochenende von einem Auto angefahren worden sei. Es sei nicht schlimm, man müsse nix unternehmen, der werde schon wieder ... ist ja noch jung. Mir aber bereitete das Sorgen - was wenn er innerlich verletzt ist? Wir packten den kleinen Mann ins Auto und fuhren zum Tierarzt wo wir dann erstmal Stunden warten mussten.



Nach etlichen Untersuchungen dann das Ergebnis: fünffacher Beckenbruch! Operation unumgänglich. Wir hatten Glück. Eine amerikanische Tierärztin war zu dem Zeitpunkt auf Stippvisite und erklärte sich bereit, den Kleinen innerhalb des nächsten Tages zu operieren. Mir blieben noch fünf Tage bis zur Abreise und ich wollte unbedingt, dass die OP während dieser Zeit stattfindet damit ich da bin wenn etwas schief läuft. Gesagt, getan. Er wurde umgehend operiert und hat die OP gut überstanden. Am Samstag (Dienstag darauf flog ich zurück in die Schweiz) konnte ich ihn aus dem Krankenhaus abholen und nahm ihn übers Wochenende zu uns in die Wohnung. Gehen durfte er nicht, man musste ihn stützen um pinkeln zu gehen. Ich bin x-mal mit ihm ins Freie aber der kleine Kerl wollte einfach nicht pinkeln. Er brauchte viele Medikamente, spezielle Nahrung und so weiter und so fort. Keine gute Grundlage um Abzureisen. Aber es blieb mir nix anderes übrig.

Am Montag brachte ich ihn zurück in die Firma. Gemeinsam mit meinen chinesischen Büromädels haben wir versucht, den Wachmännern klar zu machen wie nun vorzugehen ist. Der Fahrer musste sich etliche Nachsorge-Termine merken denn er war nun zuständig für den Transport des Hundes zum Tierarzt und wieder zurück. Alle versicherten mir, ihr bestes zu tun und so fuhr ich (mit nicht allzu gutem Gefühl) zurück in die Schweiz.

Wenige Wochen später erhielt ich die tolle Nachricht, dass der Kleine sich gut erholt hat und wieder selbständig gehen kann. Ich fand einen Job in der Schweiz und eine Wohnung, die sehr nahe am Arbeitsort lag. Und so konnten die Flüge gebucht und die Reise nach China in Angriff genommen werden. Eine liebe Freundin begleitete mich und sehr liebe chinesische Freunde nahmen uns während dieser Woche bei sich zu Hause auf. Am Tag nach unserer Ankunft war es dann soweit und zum ersten Mal nach sechs Monaten fuhr ich zurück in die Firma, zurück zu meinen Hunden. Ich war mir nicht sicher ob sie mich auf Anhieb erkennen würden. Aber es war als wäre ich nie weg gewesen.

Eine Woche verbrachten wir in Shanghai bevor es mit Sack und Pack in die Schweiz zurück ging. Wir brauchten Transportboxen, gross genug dass der Hund darin aufstehen und sich drehen kann. Bachblüten-Tropfen zur Beruhigung, Saugmatten falls sie sich erleichtern müssen, Wasserbehälter die nichts verschütten, Kissen um die Transportbox weich auszulegen. Erneut mussten wir beim Amtstierarzt vorsprechen und die letzten Stempel und somit die Ausreisebewilligung zu erhalten. Alle Dokumente 100mal kopiert, Transportboxen deutlich und mehrsprachig beschriftet, Impfpässe im Handgepäck - es konnte losgehen.

Wusstet Ihr, dass auf Übersee-Flügen maximal zwei Transportplätze für Hunde zur Verfügung stehen? Ich meine nicht die Kleinen, die in die Kabine dürfen (max. 8 Kilo inklusive Transportbox), ich meine die, die im Frachtraum verstaut werden. Es sah nämlich kurz danach aus, als ob einer der beiden Hunde mit einem Frachtflieger in die Schweiz muss während der andere auf demselben Flug gebucht werden konnte, wie wir auch flogen. Glücklicherweise hat die SWISS eine Ausnahme gemacht so dass beide Hunde zwar in separaten Transportboxen aber zumindest im selben Flieger in die Schweiz reisen konnten. Die Aufregung war riesig, meine Hunde vor lauter Respekt komplett verstummt. Es brach mir das Herz als wir sie in Shanghai am Check-in stehen lassen mussten. So ein Flug von 11 Stunden Dauer muss eine unglaubliche Belastung sein für ein Tier.

In der Schweiz angekommen machten wir uns auf zur Gepäckausgabe. Mir war nicht klar wo die Hunde abzuholen sind. Unser Gepäck kam rasch aber von den Hunden keine Spur. Also weiter zum Lost & Found. Hunde im Frachtraum? Müssen sie bei der Fracht abholen, einmal quer über den Flughafen bitte. Wir gingen also durch den Zoll und suchten die Fracht-Abteilung, die wir kurz vor deren Feierabend auch gefunden haben. Aber auch da keine Hunde. Hunde im Frachtraum? Die reisen als Passagier, da müssen sie zurück zur Gepäckausgabe. Zur Gepäckausgabe? Wir sind doch schon durch den Zoll durch! Ach so. Also zurück zum Büro XY, da bringt sie jemand zurück zur Gepäckausgabe. Wir wieder los galoppiert (wir waren ja schon seit zwei Stunden gelandet!), einen Menschen gefunden, der uns zur Gepäckausgabe begleiten kann und siehe da: am Band für Sperrgut standen zwei Transportboxen.


Als die Hunde uns kommen sahen wären die Boxen beinahe auseinander gefallen vor lauter Schwanzwedeln. Sie waren arg geschafft, die beiden. Mussten jetzt aber noch die zweistündige Autofahrt nach Hause über sich ergehen lassen.



Nach diesem Abenteuer waren wir alle geschafft. Die ersten Tage in der Schweiz haben wir ruhig angehen lassen. Seither sind drei Jahre vergangen. Drei Jahre, in denen noch viel passiert ist. Das würde aber den Rahmen (noch mehr) sprengen. Die Fortsetzung vertagen wir auf ein anderes Mal.

Für einmal ein etwas persönlicher Bericht von mir. Wer auch dabei ist, ein Tier aus dem Ausland einzuführen oder über ähnliches nachdenkt: Ich würde es jederzeit wieder tun!! Und für nix auf der Welt gäbe ich meine Fellnasen wieder her. Hunde sind eine grosse Herausforderung und ich hatte keinen blassen Schimmer davon was mich erwarten würde. Es war mir auch egal, ich war sicher, dass wir das irgendwie schaffen würden. Und wir haben es geschafft.

Ich bin heute manchmal selber erstaunt über den Mut und das Durchsetzungsvermögen, dass ich damals an den Tag gelegt habe. Und ich bin so froh, dass alles ist wie es ist.

Wir haben uns nicht gesucht - aber wir haben uns gefunden :-)


Meine Krümelmonster und ich wünschen Euch eine tolle, kurze Woche! Lasst es Euch gut gehn.




Kommentare:

  1. Was für eine tolle Geschichte ♥ Ich finde es toll, dass du dich so gut um die beiden gekümmert hast. Echt schade, dass dein früherer Lebenspartner mit dir schluss gemacht hat. Das ist echt tragisch.

    Wir haben zwar bisher keine Hunde aus dem Ausland nach Deutschland fliegen lassen, aber zwei unserer Hunde auf die Philippinen, weil das erste Mal meine Family (ohne mich) ausgewandert ist und das zweite mal, weil die Nachbarn unseren Hund nicht akzeptierten. Und da ich eine große Familie auf den Philippinen hatte, war unser Hund dort sehr gut versorgt.
    An sich ist die Prozedur nicht kompliziert. Wenn man sich mit den Richtlinien vertraut macht, aber es ist eine schreckliche Erfahrung für die Hunde.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Spass mit deinen zwei zuckersüßen Hunden. Die sehen wirklich hübsch aus.

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  2. Ach Gott, was für eine schöne Geschichte! <3 Ich war zwischendurch ganz zittrig, weil ich schon fürchtete, dem Kleinen konnte nicht mehr geholfen werden.

    Umso schöner, dass die beiden jetzt bei dir sind und du dich so toll für sie eingesetzt hast! Eine schöne Geschichte, zum Glück mit Happy End.

    Und auf die Fortsetzung freue ich mich natürlich auch ;)

    Liebe Grüße
    Nathalie

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  3. Da habt ihr ja echt was mitgemacht und Glück gehabt, dass die Hunde anscheinend auch ohne große "dauerhafte" Erziehung gut geraten sind. (Wir hatten mal einen Straßenkater aus Spanien, den hatten wir aber nicht selbst importiert sondern aus einem Tierheim, aber der hatte leider sowas von einen an der Klatsche...) Und dass es die Kollegen nach dem Unfall nicht für nötig gehalten haben, dir direkt Bescheid zu sagen oder einen Tierarzt aufzusuchen sondern nur meinten "das wird schon wieder" zeigt wohl mal wider eindrücklich, wie verschieden die Menschen und/oder Kulturkreise doch mit Tieren umgehen.
    Ich wünsche euch jedenfalls noch ganz viel Glück und tolle Momente zusammen! :)

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  4. Was für eine wunderschöne Geschichte. Wie toll für die Hunde und wie schön für dich. Ein gemeinsames Happy End... das hoffentlich noch viele Jahre andauert.
    LG

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  5. Ach wie schön! Toll, dass es Menschen gibt, die für die Tiere, die sie lieben, so einen Aufwand auf sich nehmen!

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  6. Oh wie schön - da krieg ich fast Tränen in den Augen!! Ich hätte wohl genauso gehandelt - für Tiere würd ich nahezu alles tun, gerade wenn man in so einer Lage ist und die Tiere einen seelisch und moralisch auch unterstützen können und es bei Dir ja auch getan haben.
    Und Respekt: China als Land zum Leben und Arbeiten - das ist auch mal was!!

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