Donnerstag, 13. November 2014

Abenteuer Paris: Teil III

Bonjour ihr Lieben!

Wow, erst einmal vielen Dank für euer positives Feedback gegenüber meinen kleinen Reiseberichten. Es freut mich wirklich, dass es euch gefällt und dass ihr so viel damit anfangen könnt. Dankeschön!
Kommen wir nun zu den letzten beiden Tagen meines Aufenthaltes in Paris. Ich schiebe die beiden Tage zusammen in einen Post, da wir am letzten Tag nicht mehr soooo viel gemacht haben. Zumindest nicht so viel, als dass ich einen eigenen Post damit füllen könnte. Aber gut, bevor ich mich wieder verzettele und der Post noch länger wird:

Samstag, der 01.11.2014:

Der Tag fing - wie alle anderen Tage zuvor auch- mit einem Frühstück im Speisesaal des Hotels an. Ich muss ja sagen, dass ich ein Gewohnheitsmensch bin und wenn ich einmal etwas Leckeres zu essen finde, esse ich es meist so oft hintereinander, bis ich es mir irgendwann über habe. Im Hotel habe ich also folglich auch immer dasselbe gegessen: Ein ciabattaähnliches Brötchen mit Räuchersalami, gefolgt von einer Schüssel Cornflakes (Special K mit Milchschokolade ♥) und zum "Nachtisch" gab es einen Joghurt (Granny Smith von Danone! Apfeljoghurt!! Superlecker!!). Getrunken wurde meist ein Glas O-Saft, sowie eine große Tasse Cafe au lait.
Nach dem Frühstück sind wir kurz aufs Zimmer, haben uns soweit fertig gemacht und sind wieder in Richtung Bus getingelt. An dieser Stelle muss ich sagen, dass wir wirklich einen genialen Busfahrer hatten. Er wusste quasi alles über Paris, war lustig und hat uns sicher durch die Straßen von Paris gefahren. Ich weiß nicht, ob ihm das vorgegeben war oder ob es von ihm kam, aber an diesem Tag, hat er uns drei verschiedene Punkte innerhalb der Stadt genannt, an welchen er uns rauslassen kann. Da ich noch einmal ins Lafayette wollte, wurden wir also wieder an der wunderschönen Oper gegenüber vom Lafayette rausgelassen.
Da wir bis zur Öffnung noch eine halbe Stunde Zeit hatten und ich unbedingt noch Macarons haben wollte, haben mein Freund und ich uns auf den Weg zu Ladurée gemacht. Ladurée ist ein ziemlich edler, ziemlich teuer Süßwarenladen, welcher u.a. eben meine heißgeliebten Macarons verkauft. Nachdem wir uns ein klein wenig verlaufen haben, haben wir den Laden am Ende doch noch gefunden und ich habe mich mit sage und schreibe 8 Macarons eingedeckt. So lecker sie auch sind: Sie sind wirklich verflucht teuer. Aus diesem Grund sind es leider auch nur 8 geworden. Ich hätte gerne mehr genommen, aber...das habe ich dann auch irgendwo nicht mehr eingesehen.
Nachdem ich mein Geld für kleine, süße Köstlichkeiten ausgegeben habe, haben mein Freund und ich uns wieder auf den Weg zum Lafayette gemacht. Dort angekommen, sind wir (....eher ich als er!^^) nocheinmal durch die atemberaubende Beautylandschaft getigert.
Am Counter von YSL bin ich letztenendes gelandet - ich wollte nämlich unbedingt die Glossy Stains von YSL ausprobieren: Wenn nicht im Lafayette, wo dann?
Nachdem ich mich eine ganze Weile hab schminken lassen (was ich gekauft habe, kommt demnächst!), haben mein Freund und ich die oberen Abteilungen erkundet. Ehrlich? So viel Luxus und Exklusivität auf einem Fleck habe ich noch nie gesehen. Designerwaren wohin das Auge gesehen hat. Es war wirklich unglaublich und wunderschön anzusehen. Da es aber auch unglaublich teuer war, kam ich definitiv nicht in die Versuchung, etwas zu kaufen.
Was wir auch noch nicht wussten: Das Lafayette verfügt über eine große Dachterasse, auf welcher man über ganz Paris blicken kann. Wir sind also nach ganz oben gefahren und sind rauf aufs Dach:

Die Bilder können der Aussicht bei Weitem nicht gerecht werden!
Die Dachterasse an sich war eigentlich gar nicht so spektakulär, aber die Aussicht war wirklich der absolute Wahnsinn! Man konnte wirklich über ganz Paris blicken - es war einfach nur atemberaubend. Leider hat man es auf der Dachterasse nicht wirklich ausgehalten, weil die Sonne glühend heißt auf einen runtergebrannt hat. Ja, ich weiß, am 01.11. sollte man sich eigentlich über jeden einzelnen Sonnenstrahl freuen, aber irgendwie...war es in dem Moment wirklich heiß. Sehr, sehr heiß. Vorallem, wenn man einen wuscheligen Pulli trägt, bei welchem sich die Ärmel partout nicht hochkrempeln ließen. Aber wie gesagt: Man soll ja froh sein, wenn man am 01.11. überhaupt noch Sonne abbekommt.
Da wir noch genug Freizeit hatten, wollten wir uns eigentlich noch den Arc de Triomphe ansehen. Eigentlich. Wir wollten uns eigentlich zu Fuß auf den Weg machen - der Weg hat ca. 2 Seiten der Reiseführerkarte eingenommen, also war das schon eine ordentliche Strecke. Wir sind also losgelaufen und nach ca. 20 Minuten ist uns aufgefallen, dass wir in die entgegengesetzte Richtung gelaufen sind. Oh Mann. Also sind wir umgedreht und haben uns erneut auf den Weg gemacht. Da wir die Tage zuvor aber schon von Morgens bis Abends gelaufen sind, konnte ich irgendwann einfach nicht mehr. Nach weiteren 30 Minuten habe ich meinen Freund angefleht, ob wir uns nicht irgendwo schön hinsetzen könnten. Pfff...Arc de Triomphe? Ich wollte nur noch sitzen. Folglich sind wir also nicht zum Arc de Triomphe gegangen, sondern in Richtung Jardins de Tuileries. Ganz leer geht ihr aber nicht aus: Ich habe noch ein tolles Foto vom Arc, welches ich im Bus geschossen habe:


Aufgrund des tollen Wetters war es im Jardins de Tuileries brechend voll: Nahezu alle Sitzgelegenheiten - der Park stellt zig grüne Stühle zur Verfügung- waren belegt und überall, ja wirklich überall waren Menschen. Meinem Freund und mir ist es dennoch gelungen einen Platz zu finden: Schön mit Blick auf den Place de la Concorde. Das war wirklich schön:


Wir saßen im warmen Schatten, haben uns die leckeren Macarons geteilt, haben viel geredet, die Sonne genossen und Menschen beobachtet. Doch, das war wirklich ein sehr schöner, zweisamer Moment. Irgendwann hat sich aber ein kleines Räupchen vor uns abgeseilt und irgendwie hat uns das so irritiert, dass wir uns ergeben haben und den Platz geräumt haben. Gut, das und die Tatsache, dass wir zurück zum Bus mussten.
Für den Rest des Tages war geplant, dass der Busfahrer uns im lateinischen Viertel rauslässt, damit wir dieses erkunden können und uns die Notre Dame noch einmal etwas genauer ansehen können. Gut und schön: Mein Freund und ich hatten das bereits gestern erledigt, also waren wir auch dementsprechend demotiviert. Versteht mich nicht falsch, aber wenn man 4 (oder 5) Stunden Aufenthalt in einem Viertel hat, welches man am Tag zuvor bereits intensivst erkundigt hat und man so langsam auch einen Paris-Koller bekommt...dann kann man sich in solchen Momenten Schöneres vorstellen.
Was haben wir also gemacht? Wir sind erneut in den Comicladen gestapft und haben versucht, dort die Zeit tot zu bekommen. Hat natürlich nicht geklappt, da wir den Laden am Tag zuvor bereits geplündert und erkundet hatten.
Dann kamen wir auf die glorreiche Idee, dass wir Essen gehen könnten. Gesagt, getan: Da ich in Paris unbedingt noch einmal Fisch essen wollte, haben wir also nach einem Bistro gesucht, welches leckere Fischgerichte auf der Speisekarte hatte. Am Ende saßen wir also in einem Bistro und ihr glaubt nicht, was ich dort probiert habe: Froschschenkel!! Ich habe wirklich und wahrhaftig Froschschenkel gegessen! Und sie haben gut geschmeckt. Es war zwar kaum was an ihnen dran, aber sie haben prinzipiell wie sehr magere Chickenwings geschmeckt. Lecker. Hauptspeisentechnisch gab es bei meinem Freund einen Hamburger und bei mir Moules-frites - Miesmuscheln mit Pommes. Die waren zwar ganz lecker, aber zum Ende hin konnte ich sie auch nicht mehr sehen. Der Eigengeschmack war schon etwas stark.
Obwohl wir das Essen schon stark in die Länge gezogen haben, hatten wir schlussendlich immer noch 2 Stunden rumzukriegen. Der Comicladen hatte mittlerweile zu, also haben wir ein pubähnliches Lokal gefunden uns ein großes, fast 8 Euro teures Bier bestellt und nach ca. einer halben Stunde, haben sich allen Ernstes zwei Deutsche an den Nebentisch gesetzt. Während die beiden Mädels nicht so kurios gewesen, wäre das wirklich ein lustiger Zufall gewesen.
Irgendwann haben wir die Zeit letztenendes rumgekriegt und wir haben uns wieder auf den Weg zum Bus und anschließend ins Hotel gemacht, wo wir mehr als tot ins Bett gefallen sind...


Sonntag, der 02.11.2014:

Der letzte Tag. Und ehrlich? Wir waren froh drum. Nicht, weil wir es in Paris nicht mochten, im Gegenteil, aber...irgendwie waren wir Paris-müde. Wir haben viel gesehen, sind enorme Strecken gelaufen und haben...und ich habe recht viel Geld ausgegeben. Außerdem waren wir nicht wirklich ausgeschlafen und auf eine vernünftige Dusche haben wir uns auch schon gefreut. Doch, wir hatten irgendwie Heimweh und wollten wieder nach Hause.
Viel stand heute auch nicht mehr auf dem Plan: Frühstück, auschecken, Sacre Coeur und die Heimreise.
Nach dem Frühstück haben wir also ausgecheckt, die Koffer im Bus verstaut und uns auf den Weg in Richtung Sacre Coeur gemacht. Was übrigens auf dem Weg lag: Das Moulin Rouge. Ich muss ja sagen, dass ich ein riesiger Fan vom Film bin - dementsprechend habe ich mich natürlich auch auf das Moulin Rouge gefreut. Naja, erm, was soll ich sagen: Meine Freude hat sich absolut nicht gelohnt. Das Moulin Rouge liegt in einem sehr peekigen, unsauberen Viertel und es lohnt sich leider absolut gar nicht. Die Vorstellungen sind mega teuer, von Außen macht es auch nicht viel her und hm...ich war etwas enttäuscht um ehrlich zu sein.
Umso größer waren natürlich meine Erwartungen an die Sacre Coeur. Die Kirche hat mich damals in der Schule schon in den Französischbüchern fasziniert...ich musste und wollte sie also unbedingt sehen.
Um zur Kirche zu kommen, gibt es 2 Möglichkeiten: Treppen oder Lift. Da wir beide junge, quasi gesunde Menschen sind, haben wir natürlich beschlossen, zu Fuß zu gehen. Ich habe es ab der Mitte bereut, da mein Knie irgendwann leider ganz schön weh getan hat. Plus waren überall diese Knotentrickmenschen, welche meinen Freund teilweise auch ziemlich bedrängt haben. Ich habe sie meist versucht abzuwimmeln, in dem ich mein bestes "Non, merci!" genuschelt habe - nur in der Hoffnung, dass es französisch genug klingt, dass sie das Interesse verlieren. Hat leider nicht so gut geklappt.
Oben angekommen, haben sich die Strapazen aber gelohnt. Die Kirche ist wirklich wunderschön und der Blick über Paris ist auch nicht zu verachten:


Von innen ist die Kirche sogar noch schöner. Sehr überfüllt, voller fotographierender Menschen (was eigentlich verboten und in meinen Augen auch etwas unpassend ist), aber bildschön. Wunderschöne Statuen, Kirchenfenster, Kerzenständer...obwohl ich kein gläubiger Mensch bin, muss ich schon sagen, dass diese Kirche -trotz der vielen Menschen- eine unglaubliche Wärme und Geborgenheit ausgestrahlt hat. Definitiv mein zweites Highlight nach dem Eifelturm!
Da ich noch ein richtig schönes, originales Souvenir haben wollte, habe ich meinen Freund angefleht, dass wir uns im Künstlerviertel Montmartre einen Künstler suchen, der uns karikiert.
Keine Stunde später saßen wir irgendwo im Montmarte und haben uns von einem älteren, sehr netten Künstler karikieren lassen. Neben der Karikatur war die Preisverhandlung mit dem Künstler wohl der Lacher unserer Reise: Bevor wir uns von ihm haben zeichnen lassen, mussten wir uns natürlich handelseinig werden. Die meisten Künstler haben 40 Euro verlangt, was ich doch etwas happig fand. Dieser Künstler verlangte "Trente euros" - 30 Euro. Da sowohl das Französisch meines Freundes, als auch mein Französisch etwas eingerostet ist, standen wir dementsprechend etwas auf dem Schlauch. Wir haben es grob verstanden, waren uns aber nicht komplett sicher. Also haben wir uns auf Englisch vergewissert: "Thirty euro?" Das wiederum hat der gute Mann nicht verstanden. Plötzlich kam meinem Freund ein Geistesblitz: "Hey, 30 heißt doch "troisième"!" Hey, leider nicht: "Troisième" heißt der "Dritte". Ich war mir relativ sicher, dass es nicht 30 hieß, aber mein Freund war sich ziemlich sicher: "Troisième Euros?" Der Künstler hat etwas gequält geguckt und nach seinem Stift gesucht. "Oui? Troisième Euros?" Der Künstler guckte immer irritierter und hat letztenendes eine formvollendete "30" auf einen Zettel geschrieben. Gut, immerhin meinten wir alle die gleiche Zahl.
Also haben wir uns hingesetzt und er hat angefangen, uns zu karikieren. Er hat mit meinem Freund angefangen, also hatte ich Zeit, mir die Leute anzugucken, welche an unserem Stand vorbei gegangen sind. Was besonders toll war: Sobald sie an unserem Stand waren, haben sie auf die Zeichnung geguckt, auf meinen Freund, wieder auf die Zeichnung und dann haben sie angefangen zu lachen. Nicht, weil es doof aussah oder ähnliches, sondern einfach nur, weil sie sich gefreut haben. Das fand ich schön - deswegen wollte ich eine Karikatur. Man sieht nicht wirklich vorteilhaft aus, aber man erfreut sich an dem Bild und hat Spaß. Das wollte ich unbedingt aus Paris mitnehmen. 
Nach 2 oder 3 Stunden haben wir uns wieder auf den Weg in Richtung Bus gemacht. Naja und von dort aus ging es dann endlich in Richtung Heimat. 
Obwohl ich am Ende wirklich stadtmüde war, muss ich sagen, dass der Kurzurlaub wirklich perfekt war. Das Wetter war mehr als perfekt, wir haben viel gesehen, haben die Zeit so gut wie es nur möglich war ausgenutzt, hatten eine Menge Spaß zusammen und haben viele schöne Eindrücke gesammelt. Ich bin froh, dass wir diesen Trip so spontan gebucht haben und dass die Busreise direkt in unseren Urlaub gefallen ist. Ich hatte eine wunderschöne, spaßige Zeit und ich hoffe, dass das bei euch auch so rübergekommen ist! :)

Viele liebe Grüße und bald kommen die Einkäufe!!



Kommentare:

  1. Haha! Die Sache mit dem Karikateur war ja witzig. Aber wenn beide Seiten einen nicht verstehen, dann wird es echt kompliziert :D

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  2. Ich hab auf nem Event mal Macarons gegessen und wenn ich ehrlich bin, fand ich sie nicht soooooo lecker. Verzeihe mir den Kommentar, aber... Macarons schmecken so etwas nach süßem Esspapier mit Marmelade drin xD Dann doch lieber ein Cupcake (die je nach Frosting auch nicht besser schmecken), aber die Dinger sind mittlerweile ja auch unerschwinglich. Hab ich schon erzählt, dass bei uns ein Laden aufgemacht hat der so nen Cupcake in größe eines Teelichts für 2,80€ verkauft?! Mmh nee, also wenn ich übertriebn viel Geld für Süßes ausgeben möchte... Alkoholpralinen ... und Lindor...

    Luxus und Exklusivität sind so ne Sache. Ich freue mich wenn ich die Möglichkeit habe, auch mal die teuren Sortimente zu durchforsten. Andererseits regt mich Luxus ab einem gewissen Niveau wieder auf. Wir haben mittlerweile einen Breuninger, da kannst du dir einen 0815 Schal aus Polyester für 350€ kosten, nur weil da ein Markenlogo draufgedruckt ist. Wenn ein Kleidungsstück ein exquisites Design hat ist es wieder etwas anderes, aber auch da sehe ich keinen Sinn mehr als 200€ für ein Kleid auszugeben!

    Bistros sind toll. Aber Froschschenkel und Muscheln? Nee da hörts bei mir auf ^^ Ich denke schon, dass sie schmecken aber ich mags nicht wenn ich das Tier noch erkennen kann. Ich ess nur großes Vieh :D 8€ für ein Bier? Sind die des Wahnsinns?!

    Das was du vom Sacre Coeur berichtet hört sich an wie meine gesamte Romreise xD Da hatte ich echt die Schnauze voll: Touristenmassen, Gedrängel, eigentlich hüsch aber man hat nicht die Ruhe es zu genießen.

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  3. Was für ein wunderschöner Post und so tolle Bilder. Da bekomme ich gleich Fernweh nach Paris.

    Liebe Grüße Kristina von KD Secret
    PS: Mein Blog feiert sein 2-Jähriges und es gibt eine paar tolle Sachen zu gewinnen. Ich würde mich freuen wenn du auf meinem Blog vorbei schaust.

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