Dienstag, 20. Juni 2017

Meine Erfahrungen mit Marley Spoon - und alles zu ihrer Eat Green Challenge


Hallo, ihr Lieben! Vor einiger Zeit hat mich ein Paket von Marley Spoon erreicht und in diesem Beitrag möchte ich gerne mit Euch meine Meinung zu der Box teilen. Gleichzeitig möchte ich Euch alles über die Eat Green Challenge von Marley Spoon erzählen, aus dessen Reihe diese zusammengestellte Box stammt. 


Bis dato hatte ich noch keine Berührungspunkte oder Erfahrungen mit den Kochboxen von Marley Spoon gemacht und so war ich umso neugieriger, als der Bote abends bei mir klingelte und mir meine individuell zusammengestellte Box mit drei Gerichten für 2 Personen überreichte.


Meine drei Gerichte stammen aus einer Reihe von 10 Gerichten, die unter dem Motto "Eat Green" steht. Damit nimmt Marley Spoon den Fleischkonsum der Deutschen in den Sommermonaten unter die Lupe und ruft zwischen Juni und August dazu auf, nur einmal pro Woche und pro Box anstatt eines Fleischgerichts zu einer vegetarischen Mahlzeit zu greifen. Pro verkauftem Veggie-Gericht spendet Marley Spoon dazu auch noch 10 Cent an die Berliner Tafel. Eine wichtige Einrichtung, für die ich auch schon mal im Einsatz war und Lebensmittel, die sonst von Supermärkten weggeschmissen worden wären, sortiert habe. Diese Lebensmittel werden dann in verschiedenen Ausgabestellen in Berlin an Bedürftige verteilt.


Wir konsumieren so viel Fleisch zu so billigen Preisen wie noch nie. Was wir von einem so hergestellten Fleisch erwarten können? Eine Produktion zu Lasten des Tieres, der Umwelt und nicht zuletzt zu Lasten unserer Gesundheit. Für einen Systemwechsel ruft Marley Spoon zu einer ersten, simplen Änderung im Speiseplan auf. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt pro Woche ca. 300 bis 600 Gramm Fleisch und Wurst. Aufs Jahr gerechnet, entspricht das rund 16 bis 31 Kilogramm. Tatsächlich isst der durchschnittliche Deutsche nach Angaben des Bundesverbands der Deutschen

Fleischwarenindustrie aber gut 60 Kilo Fleisch pro Jahr.

Die Marley Spoon Köche haben sich daher Lebensmitteln mit viel grünem Protein angenommen und Rezepte entwickelt, die einen Switch einmal pro Woche von Fleisch zu Veggie kinderleicht machen. Rote Linsen, Bohnen und Quinoa liefern nicht nur hochwertiges Protein, sondern sind auch reich an Ballaststoffen, Vitamin B und Mineralien, wie Kalzium, Zink und Eisen. Und das pflanzliche Eiweiß kann noch mehr! Mit dem Verzehr sinkt das Risiko für Krebs- und Gefäßerkrankungen und unsere Lebenserwartung steigt. Einmal pro Woche stellt Marley Spoon also ab Juni und bis August Eat Green-Rezepte vor, wie Couscous Pilaw mit Schawarmagemüse, Paneer-Pfirsich-Spieße mit Bulgur und Za'atar-

Joghurt oder Pasta mit Avocado-Creme, Paprika, Rucola und frischer Limette.

„Unser Ziel ist es, im Vergleich zu unseren Supermärkten eine insgesamt nachhaltigere Lieferkette zu bieten. Mit der „Eat Green“ Kampagne gehen wir nicht nur einen weiteren Schritt in Richtung Klima- und Umweltschutz, sondern bieten auch jede Menge Inspiration für eine gesündere Ernährung“, so Fabian Siegel, Gründer von Marley Spoon.



Aber nun zur Box an sich :)

Nach dem Öffnen lachten mich als Erstes eine Karte mit einem schönen Zitat und die Rezeptkarten meiner ausgewählten Gerichte entgegen. "Keine Liebe ist aufrichtiger als die Liebe zum Essen" von George Bernard Shaw konnte ich dort lesen und auf der Rückseite wurde ich handgeschrieben herzlichst zu meiner ersten Kochbox begrüßt.
In der Box befinden sich drei große Papiertüten für die jeweiligen Gerichte und eine kleinere Kühltüte mit allen Lebensmitteln, die besonders kühl gelagert werden müssen während des Transports. In meinem Fall waren das zwei Hähnchenbrüste, ein Stück Butter, ein Päckchen Teriyaki-Soße und ein Stück Trakaya-Käse (ähnlich einem Stück Feta). Auf den Stickern der Papiertüten steht der Name des Gerichts und der Vermerk "Bitte im Kühlschrank lagern".





Und hier kommen wir auch schon zu meinem kleinen Knackpunkt und der Frage: Warum muss ich ALLES in den Kühlschrank stellen? Ja, auf der einen Seite sehe ich es ein, denn in den Tüten sind Gemüsesorten, die sich im Kühlschrank länger halten, aber in den Tüten sind auch Bulgur, Currypulver, Zitronen, Limetten und Honig. Und das sind meiner Ansicht nach alles Dinge, die nicht in den Kühlschrank gehören. Sicherlich ist es einfacher, wenn man alles an einem Platz hat und man nur die eine Tüte am Tag mit allen Zutaten zusammenhat, aber wenn man nun mal einen kleineren Kühlschrank hat als ich, dann wäre man hier schon etwas aufgeschmissen. 

Jetzt wollt ihr aber auch sicher wissen, was ich mir ausgesucht habe, oder?


Tag 1: Vegetarisches Thai-Curry mit Kaiserschoten



Ich kann ja schlecht zu einem guten Curry Nein sagen und als ich das in der Liste gesehen habe, musste ich es natürlich bestellen. Hier waren alle Zutaten drin, die ich wirklich gerne esse: Limette, Koriander, Zuckerschoten und eine kleine Tüte Babyspinat. Die fand ich besonders gut, weil ich im Laden immer nur diese 500g-Packungen finde und dann quasi gezwungen bin, mich drei Tage lang von Spinat zu ernähren. 



Tag 2: Glasiertes Teriyaki-Hähnchen mit Honig und Limetten-Bulgur



Hier habe ich mich mal aus meiner Komfort-Zone bewegt, denn: ich habe vorher noch nie Bulgur selbst gegessen oder gekocht, aber mich hat das Teriyaki-Hähnchen so angelacht und warum soll man nicht auch mal was Neues wagen. Und was soll ich sagen? LECKER!! Und: Was für eine Portion!! Was ihr hier seht, ist eine Portion für 2 Personen, von der ich für den nächsten Tag auch noch eine komfortable Lunch-Portion mitnehmen konnte. Im Bulgur findet sich auch noch geraspelte Gurke, Limette und Koriander, die die ganze Sache auflockern und einen frischen Kontrast zum Hähnchen liefern.


Tag 3: Buttrige Vichykarotten mit Haselnuss-Bulgur und Trakaja-Käse




Und auch beim dritten Gericht habe ich mich auch wieder selbst etwas herausgefordert, denn eigentlich bin ich kein Fan von Rucola. Aber ich habe das Gericht etwas abgewandelt und habe den Rucola zusammen mit dem warmen Bulgur (schon wieder? ;) ) und den warmen Honig-Butter-Möhren geschwenkt und das war schon wieder richtig richtig lecker. Dann noch den feta-ähnlichen Trakaya-Käse dazu, der mit etwas Schnittlauch, Petersilie und Zitronensaft angemacht wird und die gerösteten Haselnüsse waren ein überraschender Crunch. Und auch hier muss ich wieder erwähnen, was das für eine große Portion war, über die ich mich wieder am nächsten Tag in der Mittagspause gefreut habe.

Alles in allem finde ich die Box wirklich gelungen, auch wenn man sicherlich an der Verpackung was machen könnte, damit diese nicht so viel Platz im Kühlschrank fressen. Auch den Eat Green-Ansatz finde ich lobenswert und dass damit gleichzeitig die Berliner Tafel unterstützt wird, gibt bei mir Extra-Bonuspunkte :) Falls ihr mehr über Eat Green wissen wollt, könnt ihr mehr dazu in den sozialen Medien unter dem Hashtag #eatgreenchallenge oder auf dieser Website finden.


An dieser Stelle muss ich auch nochmal vielen lieben Dank an das Marley Spoon-Team sagen, die mir diese tolle Box geschickt haben. Ihr habt mich wirklich inspiriert, auch mal was anderes auszuprobieren :)


Und ich hoffe, dass Euch diese Box und das Motto dahinter gefallen haben. Habt ihr auch schon mal eine Box bei Marley Spoon bestellt? Was waren Eure Erfahrungen damit? Gerne könnt ihr mir dazu unten einen Kommentar hinterlassen.


Viele Grüße,






*** Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Marley Spoon. Ich habe die Box kostenlos von Marley Spoon zur Rezension erhalten. Das bedeutet aber nicht, dass die hier geschriebenen Zeilen davon beeinträchtigt sind. Ihr bekommt immer meine ehrliche Meinung, ganz unabhängig davon, ob ich von einer Firma gesponsert wurde oder nicht. ***

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