Mittwoch, 26. Juli 2017

[ANZEIGE] Kreatives Studieren am SAE Institute - Visual FX

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STUDIEREN DAMALS UND HEUTE


Heute möchte ich über ein Thema schreiben, das mir aktuell sehr am Herzen liegt. Lasst uns 15 Jahre in die Vergangenheit reisen: Im Jahr 2002 erwarb ich mein Abitur und damit meine Hochschulreife. Schon damals begeisterte mich die Informatik, ich programmierte in meiner Freizeit und wollte Programmiererin werden. Ich studierte dann also einige Semester Informatik - damals noch auf Diplom, was es heutzutage ja nicht mehr gibt. Ich erwarb Schein für Schein, besonders die Mathematik lag mir. Doch nach fünf Semestern warf ich das Handtuch - nicht, weil mir das Studium zu schwer war sondern weil es so unglaublich trocken war. Programmiert wurde kaum, dafür gab es allerhand Theoretisches gekritzelt auf Tafeln. Die Jahre danach klammern wir an dieser Stelle mal aus, da sie nicht relevant sind und teilweise auch sehr privat.
2014 wurde ich Mutter und mein Leben bestand nun aus Baby füttern, Baby wickeln, Baby bespaßen. Nun sind wir im Jahr 2017 angekommen. Meine Maus ist 3 Jahre alt und geht in wenigen Tagen in den Kindergarten. Das bedeutet für mich: Ich habe wieder Zeit für mich.
Das Studieren habe ich über die Jahre hin nie vergessen und mir war schon immer klar: das wird nachgeholt. Doch mal im Ernst: Die meisten Studiengänge, die an den staatlichen Universitäten angeboten werden, sind hoffnungslos verstaubt.


STUDIENANGEBOTE ALS BLOGGERIN



Seit 2011 blogge ich ja hier auf Jenseits von Eden. In den sechs Jahren haben sich meine Interessen sehr verändert. Meine großen Hobbies sind jetzt Bildbearbeitung und Texten. Ich interessiere mich für die Medienwelt, habe Spaß an Zeit- und Projektmanagement und auch das Marketing durfte ich schon kennenlernen. Wie sollen diese Hobbies in ein Studium an einer staatlichen Universität vereinbar sein? Gefunden habe ich nichts passendes für mich. Hier muss man also sein Blickfeld erweitern und nach Alternativen suchen. Und da kommt nun das "rettende" Thema ins Spiel: Studieren bei einem privaten Bildungsanbieter!


STUDIEREN AM SAE INSTITUTE - DER CAMPUS


Was genau ist das SAE Institute überhaupt? Hierbei handelt es sich um den weltweit größten Bildungsanbieter im Sektor Medienproduktion. Ganze 53 Standorte in 28 Ländern können sie mittlerweile vorweisen. Das private Ausbildungsinstitut bietet Aus - und Weiterbildungen im Bereich der Audiovisuellen Medien an. In Deutschland gibt es ganze neun Campus-Standorte: Berlin, Bochum, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Stuttgart. Wie ihr seht, ist das SAE Institute damit flächendeckend in Deutschland vertreten. Auf jedem Campus befinden sich auf mehr als 2000 qm super ausgestattete Tonstudios, Filmsuiten und Workstations. Dies sorgt vor Ort für eine inspirierende Lernumgebung.

Am SAE Institute kann man nicht nur in Vollzeit studieren - auch ein berufsbegleitendes Studium in Teilzeit ist möglich. Zusätzlich kann man mit dem SAE Diploma eine 18monatige berufliche Ausbildung absolvieren, um in der Medienwelt gut Fuß fassen zu können.


MEIN PASSENDER STUDIENGANG - VISUAL EFFECTS / VISUAL FX


Wie bereits erwähnt haben sich im Laufe meiner Bloggerzeit auch die Interessen verlagert. Das Studium meiner Wahl muss mich kreativ und künstlerisch fordern, ich möchte meine Skills, die ich im Laufe dieser Zeit erworben habe, einsetzen und verbessern können. Sofort sprang mir dann ein Studiengang ins Auge, der diese Wünsche vereint: der Studiengang Visual Effects / Visual FX! Dieser Studiengang ist in allen neun deutschen Standorten studierbar mit einem Kursstart im Herbst (Beginn: September) und im Frühjahr (Beginn: März). Der Standort Hannover wäre für mich optimal und umsetzbar.

Ein Blick in die Lehrinhalte zeigen einem recht deutlich, was einem bei diesem Studiengang erwartet. Grundlagen im Digital Imaging (Photoshop, Illustrator und InDesign), den unterschiedlichen Drawings (Perspective, Still Life, Technical, Industrial) und dem Rendering und der Animation stehen auf dem Stundenplan. Praxisbezogen werden beispielsweise mit Motion graphics, Photography, Colour Grading und vielen weiteren Kursen die Studierenden optimal vorbereitet.

Doch neben den nötigen Skills für Visual Effects werden im Studiengang auch Kurse angeboten, die die Studierenden auch auf die Arbeitswelt vorbereitet. Denn was nützen die besten Skills, wenn man diese nicht auch präsentieren kann? Daher werden im Studium auch nützliche Dinge für die Arbeitswelt thematisiert. Beispiele hierfür sind das Erstellen von Bewerbungsmappen, Portfolioentwicklung, Grundlagen in der Textverarbeitung, Präsentationstechniken und viele weitere Kurse. Die Kurse werden dann mit Prüfungen abgeschlossen. Alle Kurse während des Visual FX - Studiums könnt ihr euch direkt auf der Internetpräsenz von SAE Institute ansehen.


ABSCHLUSS: BA/BSC (HONS) VISUAL EFFECTS ANIMATION - UND WAS DANN?


Jetzt fragt ihr euch vielleicht: Gut, Abschluss schön und gut, aber was dann? Wenn ihr alle Prüfungen und Projekte erfolgreich absolviert habt, habt ihr den Abschluss "BA/BSc (Hons) Visual Effects Animation" in der Tasche, der international anerkannt ist. Nun stehen euch diverse Berufsmöglichkeiten offen. Auf der Hand läge natürlich der Beruf eines 2D und/oder 3D Animators. Aber ihr könnt auch als spezialisierter Allrounder für Visuelle Effekte (Colour Grading, Shading etc.) in der Film- oder Gaming-Industrie eingesetzt werden. Wer lieber handwerklicher arbeiten möchte, könnte als sogenannter Rigger eingesetzt werden, der den Auf - und Abbau auf Veranstaltung betreut und überprüft. Mit eurem erlernten Wissen könntet ihr aber auch künstlerisch tätig werden, beispielsweise in den Berufen als Render Artist (durch das Rendern wird aus einem Rohdesign das endgültige Design mit Hilfe von Design- und/oder Schnittprogrammen) oder Look Dev Artist (hier gebt ihr Figuren in Filmen oder Spielen mit Texturen, Beleuchtung etc. ihre Emotionen). Natürlich stehen euch auch Berufe wie die eines Lichtdesigners / Technischer Direktor für Beleuchtung oder ganz klassisch als leitender Planer für visuelle Effekte (VFX Coordinator) offen. Ihr seht, die Liste an möglichen Berufen ist lang. In kreativen Berufen aus der Film-, Gaming- und auch Werbeindustrie habt ihr mit dem erworbenen Wissen aus dem Studium Visual FX eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten.


DAS SAE INSTITUTE - EIN PORTFOLIO AN MÖGLICHKEITEN


Sei es nun aber das von mir beschriebene Studium Visual FX oder ein anderes kreativ-künstlerisches Studium: Das SAE Institute hat ein breitgefächertes Portfolio an Studienmöglichkeiten. Wenn auch ihr interessiert seid, später in aufstrebenden Berufen aus der riesigen Welt der Medienindustrie zu arbeiten und darin eure Leidenschaft seht, dann informiert euch doch gern über weitere Studiengänge am SAE Institute - auch in eurer Nähe wird es mit Sicherheit einen Campus geben.



Habt ihr vor zu studieren oder studiert ihr bereits? Welcher Studiengang wäre denn euer Traum-Studiengang?


Kommentare:

  1. Ich habe mich gegen meinen Traumstudiengang entschieden. Dieser läge nämlich auch im Medienbereich (und wäre auch beim SAE studierbar), aber es gibt zu wenig Arbeitsplätze, zu viel Konkurrenz und wenn man sich nicht selbstständig macht und seine Kontakte aufbaut hat man in dem Bereich eh versagt. Hinzu kommt, dass man zum loslegen erstmal ungeheuer viel Geld investieren muss. Ich bereue diese Entscheidung kaum. Mir sind Leute bekannt, die es studiert haben und sich über unstete Auftragslage beschweren. Andere sind mehr in der Technik als kreativ unterwegs, was in dem Bereich nicht meins wäre. Das, was mich interessiert habe ich ohne den Studiengang nebenbei gelernt und wird in den Hobbies angewendet.

    Mit meinem eigentlichen Studiengang bin ich nicht sehr glücklich, was eher daran liegt, dass der Arbeitsmarkt einen Master empfiehlt und bei mir seit der Bachelorarbeit die Luft raus ist. Hätte ich das vorher gewusst, hätte ich ein anderes benachabrtes Fach studiert *lach*. Zum Glück ist es bald ausgestanden. Auf jeden Fall sehen meine Berufschancen und mein Gehalt wesentlich besser aus, auch wenn ich ganz wo anders quereinsteigen werde. Das wird jedoch auch nicht im Medienbereich sein.

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    1. Ja, dieses "nicht glücklich sein" im Studiengang ist das, woran es bei mir bisher scheiterte. Seit dieser Bachelor/Master-Geschichte ist es eben auch eine schwierige Entscheidung. Oft ist der Bachelor zu wenig und dann muss man sich nochmal extra für den Master bewerben. Neben Literatur reizen mich die Medienberufe aber echt sehr. Diese Entscheidungen für die Zukunft sind immer so schwierig, herrje. :D

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  2. Ich bin auch grad am überlegen, weil ich gern was im Medienbereich studieren will, aber die "normalen" Unis bieten da ja nicht so viel an. Frankfurt wär perfekt für mich. Music Business klingt voll interessant, find ich. Das Visual FX klingt von den Kursen her aber auch so cool. Im Frühjahr würd ich gern anfangen, mal sehen, ob es die SAE wird. :)

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